500 Mio. für die Stilllegung von Jülich

AtommüllfassArtikel in derwesten.de, 19. Juli 2009

Vor über 20 Jahren spalteten Physiker in Jülich das letzte Atom. Seither ist es still geworden um den Kern des Problems: ein extrem strahlender Forschungsreaktor, dessen endgültige Entsorgung bis heute nicht erledigt ist. Umweltminister Sigmar Gabriel (SPD), ausgelöst durch den Störfall im Werk Krümmel seit Wochen leidenschaftlich auf dem Anti-Atom-Wahlkampf-Pfad, hat sich des Themas erinnert, um der Öffentlichkeit vor Augen zu führen, welche Kosten mit der Beseitigung selbst kleinerer nuklearer Hinterlassenschaften verbunden sind. Mit im Visier Gabriels: die Atomaufsicht in NRW.

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