Aktionen 2018

WE WILL END COAL!

Am 6.10. waren wir mit 6 Bussen aus Bonn bei der großen Demo Hambi bleibt – Kohle stoppen Bild: campact BUND, Greenpeace und AntiAtomBonn hatten aufgerufen. Wir waren nicht allein… Es waren ganz ganz viele Leute da und viele sind hier nicht zu sehen, da sie im Wald spazierten. Das ist derzeit wieder erlaubt. Eins

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DO, 13.09: Mahnwache in Düsseldorf

Gegen die Kohle- und Atompolitik der Landesregierung Wir lassen uns von Herrn Laschet nicht verkohlen!Reden statt Roden! Hambacher Forst erhalten! Zeit: Donnerstag, 13.09 von 16:00 h bis 18:30 h Ort: vor der Staatskanzlei am Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf Zusammen mit zahlreichen Anti-Kohle und Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden rufen wir zu dieser Mahnwache auf. Treffpunkt zur gemeinsamen

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30. August – 17:00 h: Mahnwache vor dem BMU

Ort: vor dem Eingang des Bundesumweltministeriums, Robert-Schuman-Platz 3Zeit: Donnerstag, 30. August 2018, 17:00 h bis 18:00 hMit musikalischer Unterstützung von Gerd Schinkel Gemeinsamer Aufruf: AKW Tihange 2 und Doel 3 weiterhin brandgefährlich!Bundesumweltministerium darf nicht verharmlosen!Brennelemente-Exporte stoppen!Uranfabriken schließen! Vor wenigen Wochen versuchte die Reaktorsicherheitskommission (RSK) im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) eine dramatische Kehrtwende bei der Einschätzung

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7. Juli: Aktionstag gegen Atomwaffen in Büchel

Am Samstag, 7. Juli, wollen Christinnen und Christen aus mehreren Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland und aus der katholischen Friedensorganisation Pax Christi in Büchel/Eifel am dortigen Bundeswehr-Fliegerhorst ein Zeichen setzen für den Abzug und das Verbot von Atomwaffen. AntiAtomBonn unterstützt diese Initiative, da es sehr wichtig ist, den Widerstand gegen Atomwaffen auf mehr Schultern

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Demo gegen das neue NRW-Polizeigesetz in Düsseldorf

Nach Bayern plant nun auch die NRW-Landesregierung eine massive Verschärfung des Polizeigesetzes, grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unschuldsvermutung und die Gewaltenteilung werden damit aushebelt. Das neue Polizeigesetz ermöglicht es, Menschen auch ohne konkreten Verdacht anzuhalten und zu durchsuchen, bis zu einen Monat in Präventivgewahrsam zu nehmen oder mit Hausarrest zu belegen. Die Polizei soll Smartphones

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