Tag X im Sündi: Ab Montag (20.10.) darf geräumt werden!

Kommt am Sonntag (19.10.) zur Baumpflanzaktion des BUND. Ab Montag darf RWE die Baumbesetzungen im Sündenwäldchen beim Hambi räumen, schon in dieser Woche waren Polizei und Sicherheitskräfte im Wald, um die Räumung vorzubereiten. Aber noch sind die Bäume besetzt! Kommt am Sonntag zur Pflanzaktion des BUND und bleibt, wenn ihr könnt auch länger da. Verfolgt […]

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Samstag 4. Oktober, 11 Uhr Rathaus Ahaus Demo gegen den Atommüll-Transporte

Seit 2009 sind die Pläne bekannt, insgesamt 152 „Westcastoren“ mit knapp 300 000 hochradioaktiven Brennelementkugeln aus dem Forschungszentrum Jülich über die Autobahnen quer durch NRW nach Ahaus zu transportieren. Das wäre die größte hochradioaktive Castortransport-Lawine in der Geschichte der Bundesrepublik.   Zahlreiche Proteste verhinderten bisher diese Transporte. Jetzt hat das Atommüll-Bundesamt (BASE) am 25.8. die

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Räumungsgefahr im Sündenwäldchen Aktionswochen im September

Die Rodungssaison beginnt am 1. Oktober und die besetzten Bäume im Sündenwäldchen beim Hambi sind akut räumungsbedroht! Deshalb freuen sich die Aktivisti über Besucher*innen und Unterstützung. Sie schreiben: “Der Abbau von Brunnen, Elektroleitungen, Trafos und der Pumpenrohre ist weit vorangeschritten. Am Standort unserer zerstörten Struktur Betonwüste wird gegraben. Der Mutterboden der BUND Wiese wird bereits

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Tschernobyl-Jahrestag 26. April, Jülich und Ahaus Kundgebungen gegen Castor-Transporte

Da jetzt jeder Zeit mit der Castor-Transportgenehmigung gerechnet werden muss, finden am 26. April jeweils um 14 Uhr parallel je eine Kundgebung vor dem Forschungszentrum in Jülich und dem Zwischenlager in Ahaus statt. Kommt vorbei und zeigt dem Castor-Wahnsinn die Rote Karte – der 26.4. ist auch der Jahrestag der verheerenden Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in

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Freitag, 11. April, Bonn und überall Globaler Klimastreik

Die Klimakrise ist bereits akut und wird zukünftig noch katastrophaler. Dazu kommen weitere ökologische, politische und humanitäre Katastrophen. Planetare Grenzen werden überschritten und Maßnahmen spiegeln nicht den Ernst der Lage wieder. Im Rahmen des Globalen Klimastreiks ruft Fridays for Future Bonn am 11.04. zur Demonstration in Bonn auf. Von allen demokratischen Parteien fordern sie effektive

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Sonntag, 6. April 11:00 Uhr, Filmbühne Beuel “Bis hierhin und wie weiter” Dokumentarfilm über Klimaaktivismus

Ein Jahr lang begleitet der Filmemacher Felix Maria Bühler seine fünf Protagonist*innen. Er geht mit ihnen auf Aktionen und gibt dadurch einen Einblick in die Klimabewegungen Deutschlands: Fridays For Future, Extinction Rebellion, Ende Gelände und Letzte Generation. Der Film verzichtet auf Interviews und taucht auf intime Art und Weise in die Welt des radikalen Klimaaktivismus

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Freitag, 14. Februar Klimastreik

Nächste Woche ist Bundestagswahl, aber ausreichender und sozial gerechter Klimaschutz spielt im Wahlkampf kaum eine Rolle! Dabei ist Klimaschutz 2025 wichtiger als je zuvor und eben kein Thema, das man nur angeht, wenn es mal gerade so passt. Fridays für Future lädt alle ein, gemeinsam mit der Klimagerechtigkeitsbewegung und den streikenden Kolleg*innen von Verdi für

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Samstag, 15. Februar, Ahaus: Anti-Atom- und Klimaschutz-Demo

Zukunftsfähige Energie-Politik statt Populismus! Klimaschutz ist im Wahlkampf praktisch kein Thema und es wird sogar wieder ein Neueinstieg in die Atomkraft in Deutschland gefordert. Dazu kommen die geplanten 152 Castor-Transporte mit rund 300 000 hochradioaktiven Brennelementkugeln von Jülich nach Ahaus, die in Düsseldorf beantragte Erweiterung der Urananreicherungsanlage Gronau sowie der noch immer geplante Einstieg des russischen

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Sonntag (16.02.) wieder Waldspaziergang am Sündenwäldchen

Im Sündenwäldchen hat RWE direkt nach der Gerichtsentscheidung mit hunderten von privaten Sicherheitskräften, jede Menge Holzfällern und schwerem Gerät schon fast alle Bäume rund um die Besetzung abgeholzt. Dabei wurde Pressevertreter*innen der Zugang zum Wald verwehrt und Baumbesetzer*innen wurden massiv gefährdet. Die Polizei, die zunächst vor Ort war, ist einfach abgezogen und hat den privaten

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Demos gegen Rechts in Bonn

Samstag, 01.02. | 12 Uhr | MünsterplatzDemo vom Internationalen Frauenzentrum Bonn e.V.“Menschenrechte statt rechte Menschen”https://ifzbonn.de/ Sonntag, 02.02. | 12 Uhr | Marktplatz“Kundgebung für Demokratie, Menschenrechte und Vielfalt”von Amnesty International und vielen weiteren Gruppenhttps://stadtgruppe.amnesty-bonn.de/2025/01/kundgebung-fuer-demokratie-menschenrechte-und-vielfalt-2-2-2025-marktplatz-bonn/ Dienstag, 04.02. | 16 Uhr | Platz der Vereinten Nationen“Kein Herz für Merz”Demo vom Bonner Bündnis gegen Rechts, der Pride Bonn, der

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11. Januar 2025 Riesa: Gemeinsam bunt und laut gegen den AFD-Parteitag!

Die AFD leugnet den Klimawandel, will Atomkraftwerke wieder anschalten und verbreitet Hass und Hetze. Um dagegen aufzustehen organisieren die Bündnisse „Widersetzen“ und „Aufstehen gegen Rassismus“ am 11. Januar viele verschiedene Demonstrationen, Kundgebungen und Aktionen des zivilen Ungehorsams.  Ab 6.30 Uhr starten bunte Aktionen zivilen Ungehorsams. Das Ziel dieser Aktionen ist es, den Parteitag zu verhindern

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Räumungsalarm im Hambi! Mahnwache, Silvesterparty, Spaziergang und Frühstück

Es gibt ernstzunehmende Informationen, dass RWE ab dem 6. Januar mit der Rodung des Sündenwäldchens und weiterer Grünstrukturen rund um Manheim beginnen will. Das Sündenwäldchen ist ein kleines Stückchen des Hambacher Waldes zwischen Manheim und der Tagebaukante. Im Herbst haben dort einige Aktivisti Baumhäuser errichtet, um die Abholzung zu verhindern. Jetzt regt sich weiterer Widerstand: Buirer für Buir, HambiSupportAachen,

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24.11. Hambi, 11.30h Manheim Kirche Rote Line vor Manheim

Die Besetzer*innen des Sündi Waldes, eines neu besetzten Stücks des Hambacher Waldes an der Ortschaft Manheim, rufen dazu auf eine “Rote Linie” zwischen dem Sündi und dem Hambacher Loch zu Bilden.Infos: https://hambacherforst.org/blog/2024/11/04/aufruf-zu-widerstand-und-vernunft/ Außerdem findet jeden Sonntag ab 11h eine Mahnwache am Sündi bei der Ortschaft Manheim, statt. Am 17.11. kommen Musiker*innen der Gruppe Lebenslaute zu einem

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Mittwoch 20.11. Lingen: Erörterungstermin zu den Einwendungen gegen den Atom-Deal mit Rosatom

Seit mehr als drei Jahren plant die Betreiberin der Brennelementfabrik Lingen, die französische Framatome, ein Joint Venture mit dem Kreml-Konzern Rosatom. Ziel ist es, in Lingen mit russischen Lizenzen und russischem Know-How „russische” Brennelemente für alternde AKW in Osteuropa herzustellen. Anfang des Jahres haben .ausgestrahlt und die Bürgerinitiativen aus dem Emsland über 11.000 Einwendungen gegen

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Aktion “Gesicht zeigen gegen die Atomfabrik in Lingen”

Viele von euch haben sich Anfang des Jahres an der Sammeleinwendung gegen den Ausbau der Brennelementefabrik und den Einstieg von Rosatom in Lingen beteiligt. Insgesamt konnten über 11.000 Einwendungen beim Niedersächsischen Umweltministerium abgegeben werden! Jetzt geht es in die nächste Phase: zwischen dem 20. und 22.11 wird der Erörterungstermin zu den Einwendungen in Lingen stattfinden.

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Samstag, 26. Oktober: Anti-Atom-Demo ab Bahnhof Lingen

Seit mehr als drei Jahren plant die Betreiberin der Brennelementfabrik Lingen, die französische Framatome, ein Joint Venture mit dem Kreml-Konzern Rosatom. Ziel ist es, in Lingen mit russischen Lizenzen und russischem Know-How „russische“ Brennelemente für alternde AKW in Osteuropa herzustellen. Seit diese extrem gefährlichen Atompläne für Lingen bekannt wurden, gibt es regelmäßig Proteste. Im Frühjahr

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Montag, 14.10.2024 um 19.30h Online-Vortrag: Spionage, Sabotage und Desinformation

Das Bündnis AgiEL und .ausgestrahlt laden euch ein zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Thema “Spionage, Sabotage und Desinformation – Die Brennelemente-Fabrik Lingen und russische Geheimdienstaktivitäten in Deutschland”. Refernet ist der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums, Konstantin von Notz.  Vor einigen Monaten trat das Parlamentarische Kontrollgremium, das im Bundestag die Nachrichtendienste des Bundes kontrolliert, mit einer

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Sonntag, 15. September, Ahaus Demo gegen Castortransporte

Unter dem Motto: „Es ist Zeit für eine Umkehr: Atommüll-Verschiebung löst keine Probleme!” ruft die Bürgerinitiative “Kein Atommüll in Ahaus e.V.” zur Demonstration gegen die drohenden Castortransporte von Jülich nach Ahaus auf. Auch .ausgestrahlt unterstützt die Demo, denn nur öffentlicher Druck kann die größenwahnsinnigen Transportpläne noch stoppen.  Ein Kurzgutachten im Auftrag von .ausgestrahlt kommt zu

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Kein Deal mit Rosatom! Mahnwache von AntiAtomBonn

AntiAtomBonn veranstalten am Dienstag (9.7.2024) ab 17:00 Uhr eine Mahnwache vor dem Eingang des Contra-Kreis Theaters, um Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck an unsere Forderung an die Bundesregierung zu erinnern, den Einstieg des russischen Atomkonzerns Rosatom in die Brennelementeproduktion in Lingen/Emsland zu untersagen. In einer Kooperation mit dem französischen Energiekonzern Framatome plant der kremleigene Energieriese die Herstellung

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Gremberger Wäldchen besetzt!

Seit gestern (14.06.2024) ist in Köln das Gremberger Wäldchen besetzt, um auf den Wahnsinn des geplanten Ausbaus der A4 in Köln von 6 auf 8 Spuren aufmerksam zu machen. Die Besetzung wird von den Behörden wohl erst mal als politische Versammlung geduldet. Heute (15.6.) gibt es dort ein Waldfest, dass sich über viele Besucher*innen freut.

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Dienstag, 25.5.: Protest gegen Macron in Münster

Französische Atom-Deals mit  Russland stoppen Wegen der fortdauernden Geschäfte französischer Staatsunternehmen mit dem russischen Atom-Konzern Rosatom rufen Atomkraftgegner aus Münster für kommenden Dienstag (28.5.) ab 9 Uhr zum Protest am LWL Museum für Kunst und Kultur (Vorplatz Rothenburg, gegenüber Aegidiimarkt) in Münster auf. Anlass ist der Besuch des französischen Präsidenten Macron, der im Rathaus Münster

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38 Jahre Tschernobyl – Ausstellung in Düsseldorf

Am 26.4.1986 explodierte der Block 4 des Atomkraftswerks in Tschernobyl, weite Teile der Ukraine und Weißrusslands wurden radioaktiv verstrahlt. Über 300.000 Menschen mussten aus dem direkten Umkreis evakuiert werden. Die radioaktive Wolke zog über ganz Europa, auch in Deutschland durften die Kinder wegen des Fallouts wochenlang nicht auf die Spielplätze, Gemüse auf den Äckern musste

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Klimastreik-Demo #WirFahrenZusammen

Am Freitag, 1. März ist bundesweiter Klimastreiktag. In Bonn und an vielen anderen Orten gibt es große gemeinsame Demos der #WirFahrenZusammen-Kampagne von Verdi und Fridays For Future für mehr Investition in den Nahverkehr, günstige Tickets, weniger Verspätungen und bessere Arbeitsbedingungen im ÖPNV! Infos unter: https://www.wir-fahren-zusammen.de/ In Bonn beginnt die Demo um 11:00 Uhr gleich an

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Mahnwache mit Aktionsbild gegen Castortransporte in Jülich

WANN: Dienstag, 5.März, 12.15 Uhr TREFFPUNKT: Große Rurstraße 45, 52428 Jülich (vor Partei-Büro B`90/Die Grünen) Die Vorbereitung der 152 Castor-Transporte vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus wird mit voller Kraft vorangetrieben. Dabei gilt weiterhin: Die angedachte Atommüllverschiebung ist unnötig und gefährlich, denn ein Zwischenlager-Neubau in Jülich ist möglich und bietet wesentlich mehr Sicherheit für den

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Sammeleinwendungen gegen die Erweiterung der Brennelementefabrik in Lingen

>>>> Wir haben es geschafft: Mehr als 10.000 Unterschriften konnten rechtzeitig übergeben werden! <<<<>>>> Danke an alle, die unterschrieben haben! <<<< Öffentliches Anhörungsverfahren zur Erweiterung der Brennelementefabrik und Kooperation mit Rosatom.Unterschreibt bevor die Frist abläuft! Die französischen Atomfirma ANF/Framatome will in Kooperation mit dem russischen Atomkonzern Rosatom hexagonale „russische“ Brennelemente für den Einsatz in Atomreaktoren russischer Bauart

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Samstag, 20.1. Lingen: Raddemo, Kundgebung gegen den Ausbau der Brennelementefabrik

Öffentliches Anhörungsverfahren zur Erweiterung der Brennelementefabrik und Kooperation mit Rosatom. Wird Lingen zu einer gemeinsamen Drehscheibe der französischen und russischen Atomindustrie? Einen entsprechenden Antrag der französischen Atomfirma Framatome/ANF zur Produktion von Brennelementen in Lingen in Zusammenarbeit mit dem russischen Atomkonzern Rosatom legt das Niedersächsische Umweltministerium zur Zeit bis zum 3. März öffentlich aus – deshalb

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Samstag, 20.1.2024, Agrarwendedemo “Wir haben es satt” in Berlin

Gutes Essen braucht Zukunft – für eine gentechnikfreie, bäuerliche und umweltverträgliche Landwirtschaft! Eine bäuerliche und ökologischere Landwirtschaft ist die richtige Antwort auf Klimakrise, Artensterben und Hunger in der Welt – nicht Gentechnik, Patente und Glyphosat! Die Kreisgruppe Bonn des BUND organisiert eine Gruppenfahrt zur Demo. Infos zur Gruppenfahrt:https://bonn.bund.net/service/meldungen/detail/news/wir-haben-es-satt-demo-am-20-januar-2024/ Alle Infos zur Demo:https://www.wir-haben-es-satt.de/

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Sonntag, 14.01.2024: Demo gegen Atomtransporte in Ahaus

Am Sonntag, den 14.01.2024, demonstrierten in Ahaus 320 Leute mit rund 50 Traktoren gegen den geplanten Autobahn-Castor-Wahnsinn zwischen Jülich und Ahaus. Auch das miese Wetter konnte die gute und entschlossene Stimmung nicht dämpfen. Und die nächsten Proteste sind schon in Vorbereitung – dazu demnächst mehr! Bericht zur Demo: https://www1.wdr.de/nachrichten/demo-gegen-castortransporte-in-ahaus-100.html  Das Forschungszentrum Jülich (FZJ) und seine nukleare Entsorgungsgesellschaft (JEN) wollen

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Freitag, 15.9. Bonn und überall Globaler Klimastreik!

Fridays for Future ruft für nächsten Freitag zum globalen Klimastreik auf. Auf über 100 Demos werden im ganzen Land Menschen auf die Straße gehen, um für globale Klimagerechtigkeit und ein Ende aller fossiler Energieträger zu streiken! Denn dreckige Kohle, Gas &Co befeuert die Klimakrise und verschärfen soziale Abhängigkeiten, Neokolonialismus und Ungerechtigkeiten. Auch in Bonn gehen

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Am 23.08.2023 hat RWE begonnen, die L12 zwischen Keyenberg und Holzweiler abzureißen!

Es gibt eine Mahnwache an der L12 in Keyenberg und Shuttles von den Bahnhöfen in Hochneukirch und Erkelenz. Die Mahnwache freut sich über Unterstützung, kommt vorbei und zeigt, dass ihr mit dem unnötigen Abriss nicht einverstanden seid. Aktuelle Infos zur Situation an der L12 findet ihr auf: https://t.me/L12MussBleiben Wenn ihr ein Shuttle braucht, meldet euch auf:

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Samstag, 24. Demo am Tagebau Welzow – Busanreise aus Aachen, Köln & Bonn

In der Lausitz will der Kohlekonzern LEAG noch bis 2038 weiter Kohle fördern. So ist das 1,5 Grad Ziel nicht zu erreichen. FridaysForFuture, BUND, Greenpeace und weiteren Organisationen rufen deshalb zu einer Demo für einen klimagerechten Kohleausstieg am Tagebau Welzow in der Lausitz auf. Die Fridays organisieren ein gemeinsame Busanreise von Aachen über Köln nach

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5. bis 15. Juni 2023 – Vorbereitungskonferenz der Weltklimakonferenz

Vom 05. -15. Juni 2023 findet in Bonn die internationale Vorbereitungskonferenz (SB58) der nächsten Weltklimakonferenz (COP) statt (Bonn Climate Change Conference). Fridays for Future und andere Klimagruppen haben einige Aktionen vorbereitet und freuen sich, wenn ihr mitmacht!  Montag, 5. Juni: Fridays for Future: Kreide-Slogan “End Fossil Finance” vor dem World Conference Center Bonn (CCB) zum

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26.05.2023 Aktionstag gegen EU-Mercosur-Abkommen – Kein Deal für Klima und Landwirtschaft

Die Fridays und Gruppen aus der Landwirtschaft protestieren im Rahmen eines bundesweiten Aktionstags gemeinsam gegen das geplante EU-Mercosur-Abkommen. Das EU-Mercosur-Abkommen fördert industrielle Landwirtschaft in allen Vertragsländern und zerstört dadurch nachhaltige Landwirtschaftsformen, Umwelt und globales Klima. Österreich und Frankreich haben bereits Bedenken geäußert, gemeinsam können wir die Unterzeichnung des Abkommens verhindern! Kommt zur Demo am Freitag um

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Sonntag, 14.5. Rote Linie auf der L12

Menschenkette zwischen Keyenberg und Holzweiler Vier Monate nach den großen Protesten gegen den Abriss von Lützerath formiert sich erneut Protest am Tagebau Garzweiler II. AlleDörferBleiben und andere Organisationen rufen für diesen Sonntag um 11:30 Uhr zu einer Menschenkette auf der bedrohten Landstraße L 12 auf, die Startpunkte sind in Holzweiler und Keyenberg. Die Landesregierung von

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Campen gegen Haft und Kohlekraft 

  Freitag 12.5. bis Dienstag 16.5. Soli-Camp in Grevenbroich Während die Kohle unter Lützerath abgebaggert wird, laufen zahlreiche Verfahren gegen Menschen, die sich gegen die Verfeuerung von Braunkohle zur Wehr setzen. Viele der Prozesse werden am Amtsgericht in Grevenbroich verhandelt, einer kleinen Stadt direkt neben dem Kohlekraftwerk Neurath, dem zweitgrößten in Europa.   Am Montag, 15.

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Samstag (22.04.2023) Verkehrswendedemo in Bonn

Auch die Verkehrswende bleibt Handarbeit! Kommt am Samstag zur Demo! Start ist 15:00 Uhr am Poppelsdorfer Schloss.  Darum geht es:– Kein Neu- oder Ausbau von Autobahnen: Nein zum Ausbau von A565 und A59 und zur Rheinspange! Nein zur Südtangente! – Grundlegende Überarbeitung des Bundesverkehrswegeplans und Erstellung eines verfassungskonformen und zukunftsfähigen Bundesmobilitätsplans – Klare Prioritäten: Instandhaltung der teils maroden Verkehrsinfrastruktur und

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Geschafft! Alle AKWs in Deutschland sind vom Netz!

Am Samstag (15.03.2023) war es endlich so weit: Die letzten drei AKWs in Deutschland wurden abgeschaltet.  Hunderttausende haben sich in den vergangenen fünf Jahrzehnten für ein Ende der Atomkraft-Nutzung in Deutschland und anderswo eingesetzt. Wir waren dabei. Wir haben demonstriert, gekämpft, argumentiert und diskutiert, gestritten, geklagt und protestiert – und so den guten Argumenten gegen Atomkraft

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18.03.2023: Lützi Lebt – Die Kohle muss im Boden bleiben! Demo in Essen!

Gemeinsame Anreise aus Bonn zur Demo nach Essen! Lützi habt ihr zerstört, unseren Widerstand nicht! Mehr als 35.000 Menschen haben sich am 14.01. nach Lützerath auf den Weg gemacht, um zu zeigen, dass das Dorf erhalten und die Kohle im Boden bleiben muss. Trotzdem hat die Landesregierung Lützerath mit brachialer Gewalt räumen lassen, um die Profitinteressen

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Fotos Mahnwache Fukushima Jahrestag

Die Sonne war auf unserer Seite! Am 12. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima haben wir auf dem Münsterplatz mit Mahnwache und Infostand auf die Gefahren der Atomkraft hingewiesen. Spätestens am 15. April müssen alle AKWs in Deutschland endgültig abgeschaltet werde! Eine Dokumentation der Mahnwache mit Interview findet ihr auf:https://laut-werden.de/  Weitere Fotos findet ihr hier:

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Samstag 11.3. 11:00 Uhr, Bonn Fukushima-Mahnwache am Münsterplatz

Fukushima mahnt – Atomausstieg jetzt! Der Super-GAU im japanischen Fukushima am 11. März 2011 hat gezeigt, dass es auch in einem AKW, das von Betreibern, Sachverständigen und Behörden als „sicher“ eingestuft wird, schlagartig zur Katastrophe kommen kann – selbst in einem Hochtechnologieland mit jahrzehntelanger Erfahrung mit Atomkraft. Hunderttausende mussten in Fukushima vor der Strahlenwolke fliehen,

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Infos zu Lützerath

Bis zum 05.02. wird das Unser Aller Camp in Keyenberg abgebaut. Kommt gerne vorbei und helft mit! Am Mittwoch dem 08. Februar gibt es um 20 Uhr einen Organizing Call von Lützerath Lebt. Es sollen Perspektiven für eine langfristige Organisierung aufgezeigt werden und einige Gruppen der Bewegung vorgestellt werden. Infos: https://movement-hub.org/events/ Vom 11. – 12. Februar

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Samstag, 12.11. um 12 Uhr Demo in Lützerath! – Gemeinsame Anfahrt aus Bonn

Während die Vereinten Nationen in Ägypten zur Weltklimakonferenz einladen, ignorieren die NRW-Landesregierung und der Bund die kritische 1,5 Grad-Grenze. Sie haben dem Kohlekonzern RWE den Freifahrtschein dafür erteilt, allein im Tagebau Garzweiler noch weitere 280 Millionen Tonnen des Klimakillers Braunkohle zu fördern: Sechs Mal mehr, als zulässig wäre, um die 1,5-Grad-Grenze des Pariser Klimaabkommens einzuhalten.

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Den atomaren und fossilen Rollback stoppen! – Gemeinsame Kundgebung vor dem Grünenparteitag in Bonn

Den Atomausstieg auf die lange Bank schieben, Kohlekraftwerke wieder ans Netz nehmen, Lützerath abreißen und jegliche Chance auf das Einhalten der überlebenswichtigen 1,5°-Grenze über Bord werfen – das ist die Politik der Bundesregierung unter Beteiligung der Grünen. Währenddessen produziert die deutsche Industrie weiter SUVs und Waffen als gäbe es kein Morgen, Flughäfen werden ausgebaut und die Leuchtreklamen werben stromfressend für

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Mach mit: AKW-Abschalt-Aktion anlässlich Grünen-Parteitag in Bonn

Mit einer großen AKW-Attrappe, aus deren Rissen Qualm aufsteigt, begrüßen wir nächste Woche Freitag die Teilnehmer*innen der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen auf dem Platz der Vereinten Nationen in Bonn.  Mit dabei haben wir viele Fakten und Argumente, die nur einen Schluss zulassen: Atomkraft ist auch unter den aktuellen Prognosen für diesen Winter als gefährlich und überflüssig

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1.10. Anti-Atom-Demo in Lingen

Lange war es nicht mehr so dringend wie jetzt, gegen Atomkraft auf die Straße zu gehen! Die 2011 gesetzlich verankerte Stilllegung der letzten drei Atomkraftwerke in der Bundesrepublik zum 31.12.2022 wird gestoppt, zwei der über 30 Jahre alten Atom-Meiler sollen bis ins nächste Jahr im Stand-By-Modus verbleiben (die süddeutschen AKW Neckarwestheim 2 und Isar 2).

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Hintergrundinfos zum Atomausstieg

Hintergrundinfos von .ausgestrahlthttps://www.ausgestrahlt.de/themen/energiewende-retten-atomkraftwerke-abschalten/  Analyse zum zweiten Stresstest: Wir brauchen die Atomkraft nicht – auch nicht in dieser Energiekrise!https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/wir-brauchen-die-atomkraft-nicht-auch-nicht-in-dieser-energiekrise  Flyer „Energiewende retten: Atomkraftwerke abschalten!“, bestellen und verteilen!https://www.ausgestrahlt.de/shop/produkte/catalogue/flyer-energiewende-retten-atomkraftwerke-abschalten_857/ 

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Samstag, 20.08. Rote Linie in Lützerath

RWE baggert weiter Braunkohle und zerstört Dörfer und Klima – obwohl selbst der Bundestag dagegen ist. Dagegen demonstrieren wir am 20. August in Lützerath – gemeinsam mit Teilnehmer:innen der Europäischen Sommeruniversität der sozialen Bewegungen (#ESU2022), Besucher:innen des Jubiläums-Spaziergangs, Aktivisti von RWE-Tribunal, Parents for Future Köln und vielen mehr. Wir bilden in Lützerath gemeinsam eine Rote Linie – mit Bannern, Stoffen, Plakaten oder

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AKW Saporischschja unter internationaler Aufsicht entmilitarisieren – Bundesregierung trägt Verantwortung

  Gemeinsame Pressemitteilung Die Friedensnobelpreisträgerin IPPNW, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) sowie Anti-Atomkraft-Initiativen aus NRW und Niedersachsen fordern von den vier Regierungen in Berlin, Den Haag, London und Stockholm eine sofortige und entschiedene diplomatische Initiative zusammen mit der UNO, um insbesondere rund um das AKW Saporischschja eine entmilitarisierte Schutzzone unter internationaler Aufsicht einzurichten. Die vier

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Kein Greenwashing von Atom und Gas! Mit dem Demo-Bus nach Straßburg!

Demo am Dienstag, 5. Juli, in Straßburg Nächste Woche entscheidet das Europäische Parlament in Straßburg über den absurden Vorschlag der EU-Kommission, Atomkraft und Erdgas in der Taxonomie als „nachhaltige” Energien einzustufen. Allen Prognosen nach wird es ein knappes Abstimmungsergebnis – jede Stimme zählt! Um noch möglichst viele unschlüssige EU-Abgeordnete zu einem klaren „Nein” zu ermutigen, organisieren

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22.01. Demo vor der Brennelementefabrik in Lingen – Kein Greenwashing von Atom!

Am Samstag, 22.1.22, protestierten150 Menschen aus Lingen und dem weiteren Emsland, aus benachbarten Landkreisen sowie aus NRW und Schleswig-Holstein vor dem Lingener Werk des französischen Atomkonzerns Framatome. Die bundesweit einzige Brennelementefabrik gehört der EdF-Tochter Framatome und ist bekanntlich vom Atomausstieg ausgenommen. Lingen beliefert zahlreiche Hochrisikoreaktoren – von Tihange und Doel (Belgien) über Borssele (NL), Cattenom

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Aktionstag Lützerath am 8.1. – auch in Bonn

Der Lützi-Aktionstag am 8.1. war ein großer Erfolg! Den Tagesschau-Beitrag und Bilder aus ganz Deutschland findet ihr hier: https://parentsforfuture.de/luetzi-0801, Bilder von der Aktion in Bonn hier: http://parentsforfuture.de/de/bonn. Das Konzept vom 8.1.: Wir bauen gemeinsam gelbe Xe, machen nachmittags damit eine Aktion in unseren jeweiligen Städten und Dörfern (Bannerdrop, Kunstaktion, was ihr mögt) und verbinden diese

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Petition zur EU-Taxonomie: Stoppt das Greenwashing von Atomkraft und Gas!

EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hat angekündigt, in Kürze einen Vorschlag für das EU-Nachhaltigkeitslabel vorzulegen, der auch Atomkraft und Gas beinhaltet. Gas und Atomenergie wären dann genauso förderfähig wie Wind und Sonnenlicht, eine Weichenstellung für einen klima- und energiepolitischen Irrweg! Wenn die EU-Kommission ihren Vorschlag erst einmal vorgelegt hat, bräuchte es unter den EU-Mitgliedsstaaten eine

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Sonntag, 31.10. 12:00 Uhr Großdemo “Lützerath lebt – Kohlebagger stoppen”

Am Sonntag geht es in Lützerath am Tagebau Garzweiler weiter. RWE kann ab Montag den letzten Landwirt von Lützerath enteignen und im Zusammenspiel mit der NRW-Landesregierung und der Polizei vertreiben – dann wäre der Weg für die Kohlebagger erneut frei. Deshalb rufen Fridays For Future, Lützerath Lebt, Alle Dörfer Bleiben und andere Initiativen dazu auf,

Sonntag, 31.10. 12:00 Uhr Großdemo “Lützerath lebt – Kohlebagger stoppen” Beitrag lesen »

Klima schützen, Kohle stoppen, Dörfer retten!

Samstag, 07. 08., Menschenkette am Tagebau Garzweiler! Die Bundesregierung versagt beim Klimaschutz. Auch nach dem historischen Urteil des Bundesverfassungsgerichts weigert sich die GroKo, wirksame Klima-Maßnahmen zu beschließen, um das 1,5 Grad-Limit einzuhalten. Noch immer will Armin Laschet den RWE-Konzern ganze Dörfer für die riesigen Braunkohletagebaue abbaggern lassen.  Gegen diesen Irrsinn gehen wir auf die Straße! Die Initiative AlleDörferBleiben

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Kultur ohne Kohle – eine rheinische Landpartie

Vom 06. bis 15. August laden “Alle Dörfer bleiben”, das “Klimacamp im Rheinland” und viele andere Initiativen zum klimapolitischen Festival “Kultur ohne Kohle –  eine rheinische Landpartie” in die Dörfer bei Garzweiler ein. Es wird ein vielfältiges Kulturprogramm auf großen und kleinen Bühnen, Wiesen und Straßen, in Höfen und Wäldern geben. Auch die Aktionsmusiker von Lebenslaute

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EU-Taxonomie retten: Kein Öko-Label für Gas und Atom

Aktionstag: Kein Öko-Label für Gas und Atom Am 18. Juni riefen Klima- und Anti-Atom-Initiativen dazu auf, während des EU-Finanz- und Wirtschaftsminister*innen-Treffens, vor den Vertretungen der EU-Kommission in Berlin, München und Bonn gegen das Greenwashing von Atomenergie zu protestieren. Ziel war es, öffentlich Druck zu machen, um das Greenwashing von Atomkraft und fossilem Gas durch die Gas- und

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Fukushima-Mahnwache Bonn

Für die Abschaltung aller Atomanlagen, weltweit! Mahnwache Bonn: 11. März, 15:00 Uhr, Münsterplatz 10 Jahre nach dem Beginn der Reaktorkatastrophe sind die massiven Folgen in Fukushima genauso wenig beseitigt wie in Tschernobyl. Dennoch soll in der Region Fukushima im Sommer sogar ein Teil der Olympiade stattfinden. Es wird eine Normalität vorgespielt, die es so nicht gibt. Von

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10 Jahre Fukushima: Online-Veranstaltungsreihe von .ausgestrahlt

– 01.03. Mycle Schneider: Status und Trends der Atomkraft in der Welt– 03.03. Oda Becker: Risiken der europäischen Atomkraftwerke 10 Jahre nach Fukushima– 05.03. Eva Stegen: Warum das Militär die zivile Atomkraft braucht– 08.03. Günter Wippel: Uran – tödlicher Bodenschatz– 09.03. Jochen Stay: Geschichte der Anti-AKW-Bewegung– 11.03. Dr. med. Alex Rosen: 10 Jahre Fukushima– 12.03.

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CASTOR-Alarm – Mahnwache in Bonn-Beuel

  Don’t nuke the climate! CASTOR-Alarm 2020? Hat sich da nicht jemand im Jahrzehnt vergriffen? Leider nicht. Dieses Wochenende rollt ein Castortransport mit hochradioaktivem Atommüll durch Deutschland und kommt vielleicht sogar in Bonn vorbei. Gegen alle Kritik am Sicherheitskonzept und trotz Corona ist am Dienstag Abend (27.10.) in England der erste Castortransport seit 9 Jahren mit Ziel Deutschland

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Historische Klage gegen Brennelement-Export

Update: Etappensieg im Eilverfahren: Gericht stoppt BE-Export Das Verwaltungsgericht Frankfurt hat entschieden, dass bis zum endgültigen Urteil im Hauptverfahren die Brennelemente nach Doel 1 und 2 nicht geliefert werden dürfen.In seiner Begründung lässt das Gericht Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Exportgenehmigung erkennen. Als Anti-Atom-Bündnis fordern wir von der Bundesregierung klare Konsequenzen und ein Moratorium für

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Juristischer Schritt gegen BE-Export nach Belgien

AtomkraftgegnerInnen legen Widerspruch gegen die Exportgenehmigung für Brennelemente von Lingen nach Doel ein Das Gute daran ist: Der Widerspruch hat aufschiebende Wirkung! AntiAtomBonn wird sich an den nicht unerheblich Kosten für die juristische Auseinandersetzug beteiligen. Wenn Ihr uns dabei finanziell unterstützen wollt, überweist Eure Spende bitte unter dem Kennwort “Klage gegen BE-Export” an unser Vereinskonto.

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26.10.2019 Anti-Atom Demo in Lingen

Für die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen – Atom und Kohle die rote Karte zeigen! AntiAtomBonn koordiniert die Anfahrt ab Bonn, wenn ihr mit uns fahren wollt, schickt eine E-Mail an kontakt@antiatombonn.de. In der niedersächsischen „Atomstadt“ Lingen wird noch immer von einer atomaren Zukunft geträumt: RWE betreibt das AKW „Emsland“ (Lingen II) und ANF, eine Tochter

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Alle fürs Klima! Zusammen mit Fridays for Future auf die Straße!

#Klimastreik am 20. September, 11 Uhr im Hofgarten in Bonn! Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten unter dem Motto #FridaysForFuture für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise. Sie rufen uns auf: “Viele Erwachsene haben noch nicht verstanden, dass wir jungen Leute die Klimakrise nicht alleine aufhalten können. Das ist eine Aufgabe für die

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Aktuelle Termine

Vormerken für Tag X1Wenn die Castortransporte rollen sollten, Treffen um 18:Uhr in Jülich und Ahaus!  19.10. Haumbi/SündiPflanzaktion und Kundgebung 20.10. Tag X im Sündi!Sünditicker 28.10. Bonn-Beuel“Wie heizen wir ab morgen”Infoveranstaltung 31.10. BonnCritical Mass 3.11. Online18 – 20 UhrInfoveranstaltung zur Endlagersuche 7. 11. KölnInfoveranstaltung zu Castortransporten Weitere Bonner Terminehttps://www.bonn4future.de/de/termine  Weitere AntiAKW-Termine:https://www.bbu-online.de/Termine/Termine.htm Infos zu Prozessterminenhttps://antirrr.nirgendwo.info/termine/https://nirgendwo.info/ Telegram-Kanäle mit

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15. – 27. August: Klimacamp im Rheinland

10 Jahre Klimacamp im Rheinland! Dieses Jahr findet das Camp wieder am (nicht im) Lahey Park bei Erkelenz statt. Themenschwerpunkt sind Selbstorganisaton, Sensibilisierung für unterschiedliche Diskriminierungsformen und Aktionen und Austausch rund um lokale und globale Energiekämpfe. Vom 22. bis 25. August plant das Bündnis “Kohle erSetzen!” niederschwellige Aktionen des zivilen Ungehorsams. Dazu gibt es wie immer

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Freitag, 21.06.2019, Zentrale Streikstreikdemo in Aachen

Aus insgesamt 16 Ländern kommen Schüler*innen, Studierende, Eltern, Wissenschaftler*innen, Lehrer*innen, Künstler*innen und viele mehr, um für eine gerechte und verantwortungsbewusste Klimapolitik zu demonstrieren. 12:00 Uhr Start der Demozüge ab Aachener Hauptbahnhof, Bahnhof Schanz, Europaplatz und Bahnhof West/Bendplatz 14:30-19:30 Uhr Kundgebung auf dem Vorplatz des Tivolis Gemeinsame Anfahrt aus Bonn: Abfahrt: Freitag, 9.33 Uhr mit RB26 von

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Kohle Stoppen – Klima und Dörfer retten! 22.06. Aktionstag in Keyenberg

  Aktionstag von “Alle Dörfer bleiben”, “Fridays for Future” und verschiedenen Umweltverbänden in Keyenberg am Tagebau Garzweiler.  11 Uhr Demo von Fridays for Future – ab Hochneukirch entlang der Tagebau-Kante zur Kundgebung 11 Uhr Fahrrad-Demo ab Erkelenz zur Kundgebung 13 Uhr Kundgebung und Aktion „Platz nehmen“ zwischen Tagebau und dem bedrohten Dorf Keyenberg AntiAtomBonn schlägt folgende

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19.-24.06.2019 Ende Gelände im Rheinland

Auch dieses Jahr wird Ende Gelände mit einer angekündigten Massenblockade einen Tagebau im Rheinland stilllegen. Der Camp-Ort steht inzwischen fest:  Stadion am Hohen Busch in ViersenJosef-Kaiser-Allee 1, 41747 Viersen Es werden noch Helfer*innen für den Camp-Aufbau und Schlafmöglichkeiten in Bonn/Köln für die Bettenbörse gesucht. Das Aktionscamp startet am Mittwoch Abend mit einem ersten Plenum. Alle Infos unter: https://www.ende-gelaende.org 

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Kein Uran für Atomwaffen oder Pannenmeiler!

Kommt an Karfreitag mit nach Gronau! Wir organisieren Mitfahrgelegenheiten ab Bonn oder St. Augustin. Bitte meldet Euch bei uns unter kontakt@antiatombonn.de Die Auftaktkundgebung beginnt um 13:00 Uhr am Bahnhof Gronau. Der anschließende Demozug führt zur Urananreicherungsanlage Gronau. Nach der Abschlusskundgebung fährt ein kostenloser Shuttlebus zum Bahnhof zurück. Weitere Infos findet Ihr unter der demoeigenen Webseite.

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Zwischenlager-Konzept gescheitert! Castortransporte stoppen!

AntiAtomBonn organisiert Mitfahrmöglichkeiten zur Demo Wir fahren am Fukushima-Jahrestag nach Ahaus. Da die Fahrt mit der Bahn pro Strecke ca. 3,5 Stunden dauern würde, haben wir uns entschieden Mitfahrmöglichkeiten in PKWs zu organisieren. Wer mitkommen will, kann eine E-Mail an kontakt@antiatombonn.de schicken. Bitte gebt an, wieviele Personen ihr seid und ob ihr eventuell ein Auto habt oder

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19.01. Lingen-Demo: Stilllegen statt exportieren!

Aufruf: Seit 40 Jahren wird in der Lingener Brennelementefabrik Nuklearbrennstoff für Atomkraftwerke in aller Welt hergestellt – z. B. für die Riss-Reaktoren Doel und Tihange in Belgien oder Uraltmeiler wie Fessenheim an der deutsch-französischen Grenze. Damit verbunden sind zahllose gefährliche Atomtransporte von und nach Lingen, quer durch das Emsland, durch Niedersachsen und NRW, durch die

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WE WILL END COAL!

Am 6.10. waren wir mit 6 Bussen aus Bonn bei der großen Demo Hambi bleibt – Kohle stoppen Bild: campact BUND, Greenpeace und AntiAtomBonn hatten aufgerufen. Wir waren nicht allein… Es waren ganz ganz viele Leute da und viele sind hier nicht zu sehen, da sie im Wald spazierten. Das ist derzeit wieder erlaubt. Eins

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DO, 13.09: Mahnwache in Düsseldorf

Gegen die Kohle- und Atompolitik der Landesregierung Wir lassen uns von Herrn Laschet nicht verkohlen!Reden statt Roden! Hambacher Forst erhalten! Zeit: Donnerstag, 13.09 von 16:00 h bis 18:30 h Ort: vor der Staatskanzlei am Horionplatz 1, 40213 Düsseldorf Zusammen mit zahlreichen Anti-Kohle und Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden rufen wir zu dieser Mahnwache auf. Treffpunkt zur gemeinsamen

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30. August – 17:00 h: Mahnwache vor dem BMU

Ort: vor dem Eingang des Bundesumweltministeriums, Robert-Schuman-Platz 3Zeit: Donnerstag, 30. August 2018, 17:00 h bis 18:00 hMit musikalischer Unterstützung von Gerd Schinkel Gemeinsamer Aufruf: AKW Tihange 2 und Doel 3 weiterhin brandgefährlich!Bundesumweltministerium darf nicht verharmlosen!Brennelemente-Exporte stoppen!Uranfabriken schließen! Vor wenigen Wochen versuchte die Reaktorsicherheitskommission (RSK) im Auftrag des Bundesumweltministeriums (BMU) eine dramatische Kehrtwende bei der Einschätzung

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7. Juli: Aktionstag gegen Atomwaffen in Büchel

Am Samstag, 7. Juli, wollen Christinnen und Christen aus mehreren Landeskirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland und aus der katholischen Friedensorganisation Pax Christi in Büchel/Eifel am dortigen Bundeswehr-Fliegerhorst ein Zeichen setzen für den Abzug und das Verbot von Atomwaffen. AntiAtomBonn unterstützt diese Initiative, da es sehr wichtig ist, den Widerstand gegen Atomwaffen auf mehr Schultern

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Demo gegen das neue NRW-Polizeigesetz in Düsseldorf

Nach Bayern plant nun auch die NRW-Landesregierung eine massive Verschärfung des Polizeigesetzes, grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unschuldsvermutung und die Gewaltenteilung werden damit aushebelt. Das neue Polizeigesetz ermöglicht es, Menschen auch ohne konkreten Verdacht anzuhalten und zu durchsuchen, bis zu einen Monat in Präventivgewahrsam zu nehmen oder mit Hausarrest zu belegen. Die Polizei soll Smartphones

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Bonn goes Büchel: Blockadeaktion am 5. Mai

Mach mit! Wir werden am 5. Mai 2018 den Atomwaffenstandort Büchel blockieren (10-16h). Dort lagern 20 Atombomben, die jeweils die 13-fache Sprengkraft der Hiroshima-Bombe haben. Schon der Einsatz einer einzigen dieser Waffen würde abertausende Tote fordern und eine humanitäre Katastrophe auslösen. Die Stationierung neuer Atombomben in Büchel ist angekündigt. Diese sollen zielgenauer und flexibler einsetzbar

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10. Mai in Aachen: Protest zur Karlspreis-verleihung an den größten Tihange-Aktionär

Emmanuel Macron, der am 10. Mai den renommierten Karlspreis erhält, gehört über den französischen Staat (rd. 24%) ein großter Teil der AKW Tihange und Doel. Mit dem Protest wird Macron aufgefordert, all seinen Einfluss geltend zu machen, damit die Reaktoren in Belgien geschlossen werden. Beginn um 10:00 Uhr, Welthaus Aachen, an der Schanze 1  

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9.06. – Demo in Lingen: Atomrisiko jetzt beenden!

Wir organisieren einen Demobus ab Bonn über Köln. Kommt mit zur großen Anti-Atom-Demo in Lingen, damit das Atomrisiko in Deutschland, Belgien, Frankreich und anderswo endlich gestoppt wird! Aktuell: Den neusten Skandal um den Reaktor Doel 1 und dessen Belieferung hat u.a. die Rheinische Post in diesem Artikel aufgegriffen – als Reaktion auf eine gemeinsame Pressemitteilung

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13. April: Vortrag und Diskussion

mit Jörg Schellenberg und Walter Schumacher (Aachener Aktionsbündnis + Stop Tihange) sowieWolfgang Abel (belgischen Anti-AKW-Organisation “Fin du nucléaire”) Wann: Freitag, 13.04. 19:00 UhrWo: Mgrapolis, Brüdergasse 16 – 18, Bonner Innenstadt Emanual Macron ist über sein Präsidentenamt mittelbar der größte Einzelaktionär beim Energieriesen Engie – dem Betreiber des AKW Tihange. Der französische Staat ist darüber hinaus,

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Karfreitag, 30. März – Ostermarsch in Gronau

Atomwaffen und Urananreicherung ächten! Es gibt viele gute Gründe für die sofortige Stilllegung der UAA Gronau: Die Belieferung von Schrottmeilern, die Befeuerung der US-Atomindustrie und eine Technologie für “den einfachsten Weg zur Atombombe” – damit muss endlich Schluss sein! (Hier zum Aufruf) Auftakt 13 Uhr Bahnhof Gronau – Abschluss ca. 15 Uhr an der Urananreicherungsanlage

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Online-Aktion zum Mitmachen:

  Lieferstopp für Risikoreaktoren! Pannenmeiler wie der im belgischen Tihange sind eine ständige Gefahr. Versorgt werden sie von den deutschen Atomfabriken. Fordere jetzt einen Lieferstopp für Risikoreaktoren von der Bundesumweltministerin und den Ministerpräsideten von NRW und Niedersachsen! Hier geht’s zur Aktion

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Shinobu Katsuragi berichtet über die japanische AntiAtomBewegung

Ein spannender Bericht, Auszüge: Die japanische AntiAtomBewegung hat es geschafft, dass nach dem Super-Gau 2011 in Fukushima bisher nur 4 der 54 Reaktoren in Japan wieder ans Netz gehen konnten. Die Bewegung ist klein, arbeitet sehr effizient und kämpft gegen die Nicht-Bericht-Erstattung einer staatsnahen Presse. Die Verflechtungen zwischen der japanischen Wirtschaft und Regierung sind sehr

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11.03. – Furusato, wunde Heimat

Film zum Fukushima-Jahrestag   Flmvorführung + Diskussion mit Shinobu Katsuragi  Wann: Sonntag, 11. März um 11:00 Uhr Wo: Neue Filmbühne, Friedrich-Breuer-Straße 68-70, 53225 Bonn (Beuel) Warum leben Menschen in einer Gegend, über die sie wissen, dass von ihr eine unsichtbare tödliche Gefahr ausgeht?Dieser Frage spürt Thorsten Trimpop in seinem preisgekrönten Dokumentarfilm nach. Hiier weiterlesen. Shinobu

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6.02. Mahnwache: Atom- und Kohleausstieg jetzt!

Wann: Dienstag, 6. Februar 2018 ab 16:00 Uhr Wo: Vor der Staatskanzlei Düsseldorf, Horionplatz Die Koalitionsverhandlungen in Berlin gehen rasch über die Bühne – doch zur Atompolitik (schnellere AKW-Abschaltungen, Stilllegung UAA Gronau und Brennelementefabrik Lingen, Stopp der Uranexporte), zum dringend notwendigen Kohleausstieg und zum Klimaschutz tut sich zwischen CDU und SPD zu wenig. Dies scheint

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AntiAtomBonn: Jahresrückblick 2017

Unsere Aktivitäten in 2017 waren – wie fast in jedem Jahr – so vielfältig, dass wir manchmal den Überblick verlieren. Die folgende Aufzählung ist möglicherweise nicht vollständig und enthält der Übersicht halber auch nicht viele Erläuterungen. Sie vermittelt aber einen Eindruck davon, wie aktiv wir als Gruppe sowie auch Einzelne in unserer Gruppe sind. weiter

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21.01. – Aktion: GroKo nur mit Kohleausstieg!

Wir unterstützen die Aktion des BUND zum SPD-Parteitag in Bonn: Wieder einmal drücken sich Union und SPD vor einer klaren Entscheidung zum Kohleausstieg. Zwar soll am 2020er-Klimaziel formell festgehalten werden, aber die notwendigen Beschlüsse zum Einhalten dieses Ziels blieben die GroKo-Sondierer bislang schuldig. Es fehlt vor allem die Einigung zur Abschaltung der dreckigsten Kohlekraftwerke in

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11.11. – 10:30 h: Demo zur Weltklimakonferenz: Schluss mit dem faulen Zauber!

Treiben wir die bösen Geister des Klimawandels aus! Demobeginn 10:30 Kaiserplatz/Busbahnhof Bonn.Um 11:11 Uhr setzt sich Demonstrationszug in Bewegung.Abschlusskundgebung 12:30 Uhr, Genscherallee in Sichtweite der KonferenzIhr/Sie dürft/solltet Euch verkleiden. “Schluss mit dem faulen Zauber” – unter diesem Motto werden morgen mit einer Demonstration zum Konferenzort der COP23 die bösen Geister des Klimawandels ausgestrieben – Kohle,

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10.11. Nuklear in India – Vortrag und Diskussion

Dia-Vortrag und Diskussion: Freitag, 10.11.2017, 19.00h, ESG, Königstraße 88, Bonn   Nuclear in India:  Construction and resistance – Kraftwerksneubau und Widerstand mit Kumar Sundaram, DiaNuke, aktiv in der indischen Anti-Atom-Bewegung in englisch – deutsch, Eintritt frei.    Indien ist eines der wenigen Länder, in denen auch in der Nach-Fukushima-Ära die Atomindustrie expandiert und damit einen lukrativen

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Demo in Lingen 2017

9. September, ab 13:00 h, Bahnhof Lingen Seit der Lingen-Demo im letzten Oktober hat sich einiges getan. Die Stilllegung der Brennelementefabrik Lingen und der Urananreicherungsanlage Gronau sowie ein Brennstab-Exportstopp nach Belgien und Frankreich sind als Themen auf der medialen und politischen Bühne angekommen. Von der Umsetzung sind diese Forderungen aber noch weit entfernt. Deshalb müssen

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21.06. Infoveranstaltung in Bonn: Aktions-Floßtour gegen Urantransporte

Zeit: Mittwoch, 21. Juni, 19:30 Uhr Ort: MIGRApolis, Brüdergasse 18 in Bonn (Innenstadt) Unter dem Motto „Mal richtig abschalten – Atomtransporte stoppen“ findet im Rahmen der bundesweiten Kampagne gegen Atomtransporte vom 9. bis zum 26. Juni 2017 eine Floßtour auf Mosel und Rhein von Trier bis Köln statt. Am 21. und 22. Juni werden die

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10. Juni – Probemenschenkette in Bonn

Um gegen die gefährlichen Atommeiler in Belgien zu demonstrieren, bildeten wir am Samstag, den 10. Juni gemeinsam mit rund 80 Personen eiine Menschenkette auf der Vivatsgasse und dem Münsterplatz in der Bonner Innenstadt. Damit probten und mobillisierten wir gleichzeitig für die große Menschenkette zwischen Tihange und Aachen. Anmeldungen für unseren kostenlosen Bus nach Belgien zur

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Rote Karte für RWE!

Gemeinsam gegen Kohle und Atom und für Erneuerbare Energien Rede von Jens Koy bei der RWE-Aktionärsversammlung gemeinsame Pressemitteilung “Rote Karte für RWE!” AntiAtomBonn unterstützt die AntiKohleBewegung, die durch Aktionen des zivilen Ungehorsams mit vielen Menschen den reibungslosen Ablauf in Braunkohletagebauen stört. Wir wollen damit klarmachen, dass der sofortige Ausstieg aus der Atomkraft PLUS der sofortige

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PM: Belgische Atomkraftgegner fordern Brennelemente-Exportstopp:

Brief an Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Gemeinsame Pressemitteilung vom 11.04.2017 Belgische Atomkraftgegner der Initiative „11maart beweging“ fordern in einem Schreiben an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn die umgehende Rücknahme der Ausfuhrgenehmigungen für Brennelemente aus dem emsländischen Lingen für die belgischen Pannenreaktoren in Doel und Tihange. Die „11.-März-Bewegung“ wird in

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14. April: Gronauer Ostermarsch 2017

Urananreicherung und Uranexporte sofort stoppen!Atomausstieg jetzt – (atomare) Aufrüstung stoppen! Auftakt: 13:00 h vor dem Gronauer Bahnhof Abschluss: vor der Urananreicherungsanlage. Für die Rückfahrt zum Bf wird ein Shuttle-Bus organisiert. Am Karfreitag, 14. April, startet am Bahnhof in Gronau der diesjährige Ostermarsch zur Urananreicherungsanlage Gronau. Der UAA-Betreiber Urenco beliefert ein Drittel des Weltmarktes mit angereichertem

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Klimafest und Ende Gelände Aktion in Köln

  Am 01.04.2017 findet im Kölner Stadtwald (Marcel-Proust-Promenade) ein Klimafest statt. Es gibt jede Menge Möglichkeiten, sich über Klimaschutz zu informieren, gute Musik (Klaus der Geiger und andere), Infostände und leckeres Essen. Eine Fotoausstellung zum Hambacher Forst, ein Aktionstraining und eine Rote-Linie-Aktion stehen ebenfalls auf dem Programm. Für 15:00 Uhr hat Ende Gelände Köln angekündigt, ein widerständiges Jahr 2017 mit

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Kettenreaktion Tihange!

Wir mobilisieren für die große Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Schrottreaktoren in Tihange und Doel! Zusammen mit Greenpeace Bonn stellen wir einen Bus kostenlos – auf Spendenbasiis – zur Verfügung, genauso wie der BUND iin Bonn. Beide Busse fahren gemeinsam ohne Zwischenstopp direkt zu unserem Streckenabschnit – nach Flémalle in Belgien. Die Anmeldungen werden zentral

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Der Skandal geht weiter:

Umweltministerium verweigert Exportstopp von Brennstäben   Es gibt nichts dran zu rütteln: Der Export von Brennelementen aus Lingen an die moraden Meiler in Doel, Fessenheim und Cattenom ist mit deutschem Recht nicht vereinbar und muss untersagt werden. Die Rechtsanwältin Cornelia Ziehm ist da sehr eindeutig, wie man im IPPNW-Gutachten nachlesen kann. Das Bundesumweltministerium dagegen behauptet

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23.10.2016: Rote Linie für RWE – Waldspaziergang im Hambacher Forst

Am 23.10. um 12:00 beginnt im Hambacher Forst der 31. geführte Spaziergang durch den wunderschönen, uralten Wald, vorbei an Baumbesetzungen, der belebten Wiese und über die Trasse der alten A4 hinweg. Der Waldpädagoge Michael Zobel wird gemeinsam mit Eva Töller wieder hunderte Menschen willkommen heißen. Treffpunkt ist am Parkplatz “Grillplatz Manheimer Bürge”. Doch dieses Mal

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Klimacamp im Rheinland gestartet

Am Freitag den 19. August hat in Lützerath in der Nähe des Tagebaus Garzweiler das diesjährige Klimacamp begonnen. In den nächsten zwei Wochen werden dort hunderte Menschen miteinander diskutieren, voneinander lernen und zusammen im Camp leben. Es gibt Kurse (Degrowth-Sommerschule), Workshops (Klimacamp), open space, Podiumsdiskussionen, Räume und Programm für Kinder und Jugendliche sowie ein Kulturprogramm. Inhaltlich

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Gutachten: Brennstab-Exporte illegal

  Exporte von Brennelementen aus Lingen an die Schrottmeiler in Doel, Fessenheim und Cattenom sind nicht genehmigungsfähig. Sie sind mit dem geltenden Atomrecht nicht vereinbar. Zu diesem Ergebniis kommt die Juristin Cornelia Ziehm in ihrem Rechtsgutachten, das von der IPPNW und AntiAtomBonn sowie anderen Initiativen in Auftrag gegeben und bei einer Landespressekonferenz am 22.07.2016 vorgestellt

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29. Oktober: Große Demo in Lingen

                          Hier sind Presseschau und einige der in Lingen gehaltenen Reden zu finden. Aufruf Atomkraftwerken jetzt den Saft abdrehen!Brennstoffversorgungaus Lingen und Gronau stoppen! Beginn: 13:00 Uhr, Bahnhof LingenAbschlusskundgebung vor dem alten Rathaus Gemeinsam mit vielen Menschen aus dem Emsland und ganz Niedersachsen, aus

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Atomkraft europaweit abschalten! Demo und Meschenkette gegen AKW Tihange

26. Juni 12:00 Uhr, Europaplatz in Aachen Die Kampagne gegen Tihange nimmt richtig Fahrt auf! Um der Forderung nach Stilllegung noch mehr Nachdruck zu verleihen, treffen sich Atomkraftgegner am Sonntag, den 26. Juni 2016, um 12 Uhr in Aachen am Europaplatz zu einer Demo mit Menschenkette. Treffpunkt ist auf der Grünen Wiese hinter der Musikschule

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Bonn goes Büchel: Atomwaffen abschaffen!

Gewaltfreie Sitzblockade am 4. Juni in der Eifel Unsere Forderungen an die Bundesregierung: * Stopp der (nuklearen) Aufrüstung
* Abzug der Atomwaffen aus Büchel* Verbot von Atomwaffen (Planung, Produktion, Lagerung) 3. Juni 2016 gemeinsame Anreise, Übernachtung in der Eifel4. Juni 2016 Samstag, 10-16 Uhr – Blockadebesuch mit Picknick, Spiel und Gesang für alle Altersgruppen.Let’s go!       

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30 Jahre Tschernobyl – 5 Jahre Fukushima

Was geht uns das an? In Erinnerung an die nukleaten Katastrophen lädt die Beueler Friedensgruppe zu einem Vortrag und einer Ausstellung von “.ausgestrahlt” ein: Wann: Dienstag, den 26.04. (Tschernobyl-Jahrestag), 19:30 UhrWo: Jugendheim Beuel Süd, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 8Referentin: Frau Dr. Ulrike Lehmann, Mitglied von von IPPNW (Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, Ärzte in sozialer Verantwortung) Thema:Konkrete

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Gegen den Ausverkauf bei Vattenfall

“Wir sind das Investitionsrisiko” 28.04: Infoveranstaltung über Anti-Kohle-Aktionen an Pfingsten   Donnerstag, 28. April, 19:00 UhrMigrapolis, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn Eine Referentin von “Ende Gelände” informiert über den Braunkohletagebau in der Lausitz, den Widerstand dagegen vor Ort und die am Pfingstwochenende geplanten Anti-Kohle-Aktionen. Ab Köln/Bonn wird ein Bus in die Lausitz angeboten. Infos dazu siehe

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Demo in Lüttich – Stop Doel und Tihange!

Demo am Sonntag, den 17. April Beginn: 14:00 h am Bahnhof Liège-Guillemins Place des Guillemins Liège (Lüttich) Infos zu möglichen Zugverbindungen finden sich hier. Außerdem organisieren die Dürener Grünen kostenlose Busse, auch ab Köln (dieses Mal leider nicht ab Bonn). Zum Hintergrund: Das Politmagazin Westpol beleuchtet in seiner neusten Sendung die Gefahr von Terrorangriffen auf

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Gemeinsame Pressemitteilung 10.03.2016

  Berlin, Bonn, Gronau, 10.03.2016Brief an Bundesregierung sowie Länder NRW und Niedersachsen: „Belieferung für belgische und französische Pannen-AKW stoppen – Urananreicherung und Brennelementefertigung beenden“   In einem gemeinsamen Offenen Brief fordern Umweltverbände und Anti-Atomkraft-Initiativen die Bundesregierung sowie die Länder Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen auf, die Lieferungen von angereichertem Uran aus der Urananreicherungsanlage Gronau sowie von Brennelementen aus

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Ostermarsch in Gronau, 25. März, 12:00 h

  Wir koordinieren Mitfahrgelegenheiten von Bonn nach Gronau. Bei Interesse meldet Euch bitte bei Herbert Hoting unter herbert.hoting@posteo.de   Die NRW-Ostermärsche beginnen mit dem Auftakt am Karfreitag um 12:00 h vor der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau, Röntgenstr. 4. Mehr Infos, auch zum Programm, findet Ihr hier.Der UAA-Betreiber Urenco beliefert ein Drittel des Weltmarktes mit angereichertem Uran

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Fukushima-Demo in Antwerpen 12.03.

Samstag, 12. März 2016,14:00 h Museum voor Schone Kunsten, Leopold De Waelplaats Demo für die Sofortabschaltung der Risse-Reaktoren T2/D3 gegen die Laufzeitverlängerungen Doel 1,2, Tihange 1 Für schnellstmöglichen Gesamtatomausstieg auch in Belgien Für eine grenzübergreifende Zusammenarbeit beim Umstieg auf erneuerbare Energieen Wir fahren hin! Die Grünen organisieren Busse nach Antwerpen. Einer der Busse fährt von

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Uran aus NRW in belgischen Reaktoren

  Die uns bedrohenden belgischen Schrottreaktoren laufen auch mit Hilfe des Urans, das in NRW angereichert wird. Das ergeben die neusten Recherchen eines NRW-weiten Bündnisses von Anti-Atom-Initiativen, dem auch AntiAtomBonn angehört. Nicht nur die Brennelementefabrik in Lingen (Niedersachsen) beliefert also das AKW Doel, auch Produkte aus der Urananreicherungsanlage in Gronau gelangen über Umwege – hauptsächlich

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Sitzblockade in Lingen

Brennelemente–Transporte von Lingen nach Belgien und Frankreich stoppen! Sitzblockade am Montag 6:00 h morgens vor der Lingener ANF Brennelementefabrik Nach der Demonstration am Sonntag, 31.1.2016 in Lingen werden am folgenden Montag, 1.2.2016 um 6:00 h morgens Bürgerinnen und Bürger eine symbolische Sitzblockade durchführen, um ganz konkret gegen die Brennelemente-Transporte von der Lingener Atomfabrik nach Belgien

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Protestaktionen in Lingen

KEINE BRENNSTÄBE FÜR BELGISCHE und FRANZÖSISCHE  AKW! Brennelemente–Transporte von Lingen nach Belgien und Frankreich stoppen ! Ein breites Bündnis von Anti-Atom-Initiativen in NRW und Niedersachsen ruft zur Demonstration am Sonntag, den 31. Januar in Lingen auf. Darüber hinaus haben Aktiviisten angekündigt, am nächsten Morgen die Brennelementefabrik in Lingen zu blockieren. Kurzinfo: Demo: Beginn 31.01. 14:00

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Tihange – Gefahren werden heruntergespielt

Einseitige Berichterstattung im Generalanzeiger ein Kommentar von Herbert Hoting, AntiAtomBonn Der Artikel über den Zustand der belgischen Atomkraftwerke “Bedrohung oder Panikmache?” vom 28.12.2105 im Generalanzeiger ist einseitig und Gefälligkeitsjournalismus für die Atomindustrie. Die Botschaft lautet: in Belgien ist alles im grünen Bereich, die Pannen harmlos, die Aufregung umsonst. Der Artikel beantwortet die Frage in der

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Der zweifache Sofortausstieg ist möglich!

Atomkraft und Braunkohle auf einen Schlag Noch an Silvester glaubte BDI-Chef Ulrich Grille, vor “übertriebenen Kohleausstiegs- plänen” warnen zu müssen. Was er heraufbeschwor, war malwieder die Angst vor einem Blackout. Man könnte darüber lachen, wüsste man nicht, dass die Kohlelobby trotz ihrer absurden Scheinargmente sehr viel Einfluss bei der Regierung hat. So zeigte ein Monitor-Bericht

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AKW Tihange und Doel sofort abschalten!

Wir brauchen eine kollektive Notwehrmaßnahme! Die belgischen Atomanlagen dürfen nicht weiterlaufen! Die Liste der Pannen in belgischen Atomkrafwerken Tihange und Doel ist lang: Brände, Explosionen, Risse, Lecks. Inzwischen sind im Pannen-Atomkraftwerk Tihange wieder alle drei Reaktoren in Betieb, nachdem Block 1 infolge eines Brandes zeitweise ausgefallen war. Der genauso umstrittene Atomreaktor Doel 3 soll am

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Nicht in unserem Namen!

Kommt zum Flashmob am Samstag, den 19.12.2015 am Bonner Münster, Martinsplatz. Rufe und zeige mit Deinem Schild: “Nicht in unserem Namen!” Bitte kommt rechtzeitig, damit wir von 16:00 -16:15 h ein eindrucksvolles Bild des Widerstands – mit vielen Leuten – gegen diesen militärischen Wahnsinn in Syrien entwickeln können. Idealerweise kommt ihr mit eurem eigenen Papier

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Pressebericht: Mahnwache gegen Atomtransporte

Der Generalanzeiger berichtete über unsere Aktion. Hier der Artikel vom 18.09.2015: Mahnwache gegen Atomtransporte durch Bonn von kbl/hjh BEUEL. Ole Jenning aus Hennef ist schon seit vielen Jahren in der Anti-Atomkraft-Bewegung aktiv und nahm am Mittwochabend gemeinsam mit weiteren Atomkraftgegnern an einer Mahnwache auf dem Beueler Bahnhofsplatz teil, zu der die Initiative Anti-Atom-Bonn aufgerufen hatte.

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Berlin: Global Climate March

Berlin Hbf, 29. November, 12:00 h“Die ganze Welt steht für das Klima auf” Mit dieser Großdemo im Rahmen einer weltweiten Aktion fordern wir einen weltweiten Umstieg auf 100 % Erneuerbare Energien und einen zügigen Kohleausstieg. Als Akteure der Anti-Atom-Bewegung stehen wir auch dafür auf, dass ein weltweiter Atomausstieg schnell Realität wird. Ganz konkret müssen wir

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Menschenkette gegen Tihange

4. Oktober, 14:00 h in BrüsselUmzingelung des Zentrums von Electrabel   Kreisverbände der Grünen organisieren Busse, auch ab Köln. Dieser fährt ab ca. 10:00 h an der Haltestelle Südfriedhof los (nicht Südbahnhof, wie hier versehentlich vorher angegeben war!). Anmeldungen bis spätestens zum 2.10. über diesen Link. Wer mit uns ab 9:00 h von Bonn zum Kölner

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Urantransport-Aktionstag – Mahnwache

Wir brauchen Eure Unterstützung! Bitte kommt zur: Mahnwache gegen Urantransorte Mittwoch, den 16.09. um 17:00 h vor dem Bahnhof Bonn Beuel Ein unmittelbar bevorstehender Transport von 14 Containern mit Uranerzkonzentrat wird voraussichtlich am Donnerstag früh den Beueler Bahnhof passieren. Mit der Mahnwache, die im Rahmen einer bundesweiten Aktion stattfindet, wollen wir die Bevölkerung auf diese

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Risiko RWE

aus der Bonner Umweltzeitung (eine Bestandsaufnahme von Anika Limbach): Die unterschätzten Gefahren eines angeschlagenen Konzerns                         Mit dem Abstieg der Stromriesen wird deren Lobbyarbeit immer aggressiver und die Sicherheitskultur nimmt ab. Nirgendwo zeigt sich dies so deutlich wie am Betrieb des gefährlichsten Kraftwerks in

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7. bis 17. August: Klimacamp 2015 und Sommerschule „Degrowth konkret: Klimagerechtigkeit“

Achtung: Neuer Ort! Bereits über 800 Menschen im Camp! Das Klimacamp und die Degrowth Sommerschule haben angefangen. Heute (Montag  10.08.) waren bereits über 800 Menschen im Camp und es werden immer mehr. Auf dem weitläufigen Gelände in Lützeratz an der L277 in der Nähe von Erkelenz gibt es genug Platz zum Zelten und die Volksküche

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14.- 16. August: Ende – Gelände! Kohlebagger stoppen. Klima schützen.

Vom Wochenende vom 14. bis 16. August 2015 werden viele Menschen mit Aktionen des zivilen Ungehorsams gegen den größten CO2 -Verursacher Europas – die Tagebaue im rheinischen Braunkohlerevier – protestieren.  Am Freitag wird es im Klimacamp in der Nähe des Tagebaus Garzweiler Aktionstrainings und Workshops zur Gruppenfindung und Vorbereitung auf die Blockadeaktionen geben. Am Samstag früh geht

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Strahlende Meere

aktuell aus der Bonner Umweltzeitung (von Anika Limbach): Atommüll im Atlantik “Versenkt und Vergessen”, so heißt eine vom SWR produzierte Dokumentation über den Atommüll vor Europas Küsten, die im Herbst 2011 hohe Wellen schlug. Bis ins Jahr 1982 versenkten 9 Staaten – darunter auch Deutschland – schwach- und mittelradioaktiven Atommüll im Nordostatlantik. Niemand weiß, wie

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Braunkohleweltmeister? Ende Gelände!

Kohlebagger stoppen – Klima schützen! Kommt am 11.06.2015 zum öffentlichen Aktionstraining nach Bonn! Am Donnerstag, 11.6. 2015, dem Abschlusstag der Klima-Zwischenverhandlungen, laden wir zu einem öffentlichen Aktionstraining ein. Vor den Augen der UN-Delegierten bereiten wir uns mit dem Training auf die „Ende Gelände“ Baggerblockade vor, mit der wir vom 14.- 16. August den Betrieb im

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Bonn Goes Büchel 65

– Wir waren da und es war richtig gut!                         Bericht zu den Sitzblockaden am 9. Mai 2015 Peng. Jetzt sitze ich in den Brennnesseln. Tut mir gar nicht weh, da ich immer noch so dick angezogen bin. Eben haben mich ein Kraftmeier von

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Ein Jahr Bürgersolaranlage Bonn

Einladung zum „Richtfest“ mit allen Bonner SolarbürgerInnen und denen, die es noch werden wollen… Neuer Termin: Datum: 7. 05. 2015, 18.30 – 20.30 hOrt: Holzmanufaktur Bonn,        Galileistr. 218 Danach: Plenum von AntiAtomBonn auf der Wiese vor der Holzmanufaktur bei Freibier und Brezen. Genau vor einem Jahr – am 31.März 2014 – wurde die Bürgersolaranlage des

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Krimi-Lesung mit Musik am 23. April

anlässlich des Tschernobyl-Jahrestages Donnerstag, 23. April, 20:00 Uhrim Buchladen Le SabotBreite Str. 7653111 BonnDer Eintritt ist frei Die Autorin und Schauspielerin Anika Limbach liest aus ihrem Debütroman “Gefahr ohne Schaten”, musikalisch begleitet von Erich Limbach. “…Ein sehr empfehlenswertes Buch, das tiefe Einblicke in die Machtstrukturen und Methoden der Machterhaltung im Energiesektor bietet, hochaktuell ist, nie

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Ostermasch Gronau – Demo an Karfreitag

„Es ist 3 vor 12 – Urananreicherung sofort beenden statt verkaufen“ Am 3. April 2015 startet um „Drei vor Zwölf“ an der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau der diesjährige Ostermarsch. Denn: Der Urenco-Konzern soll samt Atomwaffentechnologie der Urananreicherung mit Billigung der Bundesregierung meistbietend auf dem Weltmarkt verkauft werden – womöglich sogar an der Börse. Zugleich soll 2015

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“Die Reise zum sichersten Ort der Erde”

Ein Dokumentarfilm über die weltweite Suche nach einem Atommüll-Lager In den letzten 60 Jahren wurden weltweit über 350.000 Tonnen hochradioaktive Abfälle angesammelt. Doch wohin mit dem Atommüll? Zusammen mit einem Wissenschaftler macht sich der Schweizer Dokumentarfilmer Edgar Hagen auf die Suche nach einem Ort, an dem die strahlenden Hinterlassenschaften unserer Atomanlagen für Tausende von Jahren

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Bonn goes Büchel 65

Abrüstung der Atomwaffen in der Eifel –gewaltfreie Sitzblockade am 9. Mai 2015  Nur eine gute Autostunde von Bonn entfernt lagern seit dem Kalten Krieg  20 US-amerikanische Atombomben im Fliegerhorst Büchel in der Eifel. Im Rahmen der nuklearen Teilhabe stellt die Bundesrepublik Tornado-Kampfflugzeuge und Personal zur Verfügung, um die Atombomben im Ernstfall in ihr Abwurfziel zu

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Info- und Vernetzungsabend – Der Braunkohle ein Ende setzen!

  Wann: Mittwoch 4.3. 17:30 – 19:00 Uhr, Wo: Uni Bonn, Hörsaal HS V, Referent: Tim Petzoldt, Greenpeace Köln, Veranstalter: Greenpeace Bonn Hochschulgruppe, Greenpeace Bonn und AntiAtomBonn Durch Braunkohle-Tagebaue werden auch in Deutschland immer noch ganze Landschaften zerstört und tausende Menschen zwangsumgesiedelt. Wussten Sie, dass 30 Kilometer westlich von Köln die größten Klimakiller Europas stehen? Oder, dass Braunkohlekraftwerke die größten Emittenten von

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Fukushima-Mahnwachen in Bonn

Mittwoch, 11. März 2015 in Bonn-Beuel und der Innnenstadt Im Rahmen einer bundesweiten Aktion erinnern wir am Fukushima-Jahrestag an den Super-GAU und seine Folgen. Mit der Forderung “Zukunft ohne Atomkraft” protestieren wir gleichzeitig gegen den Weiterbetrieb von derzeit noch neun Atomkraftwerken in Deutschland und laden herzlich ein 1. von 17:00 bis 18:00 h (11. März)

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Beschluss gegen Urantransporte ist endgütig!

Erfreuliche Nachrichten: Der Beschluss des Umweltausschusses des Bonner Stadtrats vom 18.12.2014, einer Resolution gegen Urantransporte über das Stadtgebiet zuzustimmen,  braucht nicht mehr im Rat der Stadt Bonn verhandelt werden. Die Entscheidung ist bereits jetzt endgültig und für die Verwaltung bindend. Diese ist jetzt verpflichtet, die in der Resolution formulierten Aufträge umzusetzen. Dazu gehören: – Die

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Keine Atomtransporte durch Bonn – der Umweltausschuss entscheidet

Interview mit Herbert Hoting Monat für Monat rattern Atomtransporte auf der Schiene durch Bonn-Beuel. Oder ist es wöchentlich oder täglich? Das wird geheim gehalten. So geheim, dass es auch die für den Katastrophenschutz zuständigen Dienststellen in Bonn nicht wissen. Jetzt liegt ein Antrag auf dem Tisch des Umweltausschusses des Bonner Stadtrats zu dieser Thematik vor,

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Der AntiAtomRoman des Jahres

 Interview mit Anika Limbach “Gefahr ohne Schatten“ heißt der spannende Roman von Anika Limbach, in dem es über die Macht der Stromkonzerne, die Gefahren der Atomkraft und das gezielte Ausbremsen der Energiewende geht. Und um den Mut sich zu wehren. Anika ist seit Jahren aktiv gegen Atomkraft und für erneuerbare Energien im Raum Bonn/Köln. Von

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Kein Atommüllexport aus Jülich!

Aufsichtsrat flüchtet vor Protesten – sie fanden in Jülich UND Bonn statt Seit Wochen läuft der Protest gegen die Verschiffung von hochradioaktivem Abfall aus dem ehem. Kernforschungszentrum Jülich (FZJ) in die USA. Ursprünglich hatte der Aufsichtsrat des FZJ geplant, am 19.11. vor Ort in Jülich zu tagen. Wegen der zu erwartenden Proteste wurde die Sitzung

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Atommüll-Alarm: Tatort Bonn

„SOKO Atommüll“ ermittelt am 20.10. in Bonn „Atommüll-Alarm: TATORTE in NRW“ – unter diesem Motto ermittelt die „SOKO Atommüll“ vom 20. – 25.10.2014 in mehreren Städten Nordrhein-Westfalens an Brennpunkten der Atommüllproblematik. Im Auftrag von AntiAtomBonn recherchieren die „Kommissare“ Peter Dickel (AG Schacht Konrad) und Hubertus Zdebel (MdB Linksfraktion, Sprecher für Atomausstieg) auch in Bonn und

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Dauergefährdung Atomtransporte

Bonn, 8. Oktober 2014 Erneut hat ein Güterzug mit atomarer Fracht das Stadtgebiet von Bonn durchquert. Am frühen Morgen um 6.15h beobachteten wir einen mit Uranerzkonzentrat beladenen Zug (mit 9 Containern), als dieser den Beueler Bahnhof passierte (siehe Foto). Das ist bereits der fünfte Urantransport innerhalb weniger Wochen, und zum wiederholten Male waren weder die

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Atomwaffen, ein Bombengeschäft

 Aktion am 30.09.2014 von 16h-17h auf dem Friedensplatz in Bonn Keine deutschen Investitionen in Atomwaffen! Vor der Filiale der Commerzbank auf dem Friedensplatz in Bonn werden wir die Kundinnen und Kunden der Bank in kreativer Form darauf aufmerksam machen, dass ihre Bank in den letzten drei Jahren 1, 8 Mrd. € in neun verschiedene Atomwaffenproduzenten

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Stoppt die Kippung des AVR Reaktors und die Westcastoren!

Sonntagsspaziergang in Jülich am 21.09. um 14:00 h ab Haltestelle Rurtalbahn => “Forschungszentrum”, zum Tor des => FZJ Forschungszentrum Jülich Redner: Tom Clements (SRS Watch), Rainer Moormann (Whistleblower aus FZJ) Es gibt ein Kutlurprogramm, für das leibliche Wohl sorgt die Volxküche Nordeifel   Der AVR Reaktor soll Ende September gekippt und 300m weiter in eine

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Kampagne: Jetzt SolarbürgerIn werden

Gemeinsam mit dem jüngsten Solarbürger Bonns ein Zeichen für die Energiewende setzen! Unsere Kampagne “Jetzt SolarbürgerIn werden” starten wir mit einemi Infoabend in den Räumen der Holzmanufaktur. Wir (AntiAtomBonn e.V.) bieten die Möglichkeit, sich die den aktuellen Ausbaustand der Anlage anzuschauen und Fragen zur Bürgersolaranlage persönlich vor Ort zu stellen: 10.September 2014Holzmanufaktur, Galileistr. 218, 53179

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“Wir haben an der Energiewende etwas gestrichen: Nachteile”

Kampagne zur Gegenaufklärung Wir unterstützen die Kampagne des BUND e.V. und des SFV e.V.Aufkleber bei uns zu bestellen (siehe unten) “Wir haben etwas an der Energiewende gestrichen: Nachteile.” Mit dieser zynischen Aussage wirbt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel in Großanzeigen für die Reform des Erneuerbaren-  Energien-Gesetzes (EEG), das am 1. August 2014

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Geheimer Atomtransport durch Bonn

Wir fordern erneut einen Stopp aller Atomtransporte! Am Mittwoch, den 20.08. um 06:07 h fuhr erneut ein Güterzug mit 29 Containern Uranerzkonzentrat durch den Bahnhof Bonn-Beuel. Der Transport ist zuvor im Hamburger Hafen zusammengestellt worden, nachdem die Container von Schiffen aus Russland und Namibia entladen wurden. Von den ursprünglich 51 Containern sind offenbar schon 22

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Bonner Bus zur Anti-Kohle-Kette am 23. August in der Lausitz

Wenn die Kohle die Energiewende blockiert, müssen wir die Kohle blockieren. Braunkohle ist der klimaschädlichste Energieträger – und in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. In der Lausitz, an der polnisch-deutschen Grenze, plant der schwedische Konzern Vattenfall auf deutscher Seite neue Tagebaue. Wir wollen vor den Landtagswahlen in Brandenburg und Sachsen, den Kommunalwahlen in Polen sowie

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Vortrag: Gehen hier bald die Lichter aus?

über Fakten, Panikmache und politisches Kalkül Grüner Strom sollte schrittweise konventionelle Kraftwerke ablösen. Darum geht es bei der Energiewende. Doch etwas läuft schief. Warum boomt der Kohlestrom? Warum geraten die Erneuerbaren ins Hintertreffen?Entstehen wirklich Stromlücken, wenn Atomkraftwerke vom Netz gehen? Im Rahmen der Vortragsreihe “Energiewende wohin?” wird Anika Limbach von AntiAtomBonn diesen und anderen Fragen

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Klimacamp im Rheinland

in Borschemich bei Erkelenz vom 26. Juli bis 3. August Das ganze rheinische Braunkohlerevier ist von RWE besetzt. Um Kohle abbauen zu können, zerstört der Konzern hier Wälder, Dörfer, Grundwasserspeicher und Ackerland. Seine Kraftwerke heizen mit 100 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr die Atmosphäre auf – mit katastrophalen Folgen für Ökosysteme und Lebensgrundlagen weltweit… Um

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Vortrag: Strompreis, Netze, Speicher…

…und andere Lügengeschicht Im Rahmen der neuen Vortragsreihe “Energiewende wohin?” spricht Götz-Reinhardt Lederer vom BUND Landesarbeitskreis Energie über den “richtigen Weg in eine neue Energieversorgung“. Alle reden vom Strompreis! Dabei weiß kaum einer, was er für seinen Strom bezahlt. Netzausbau ist in aller Munde. Dabei wird damit nur eine falsche Politik kaschiert. Speicher sind wichtig,

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Hambacher Forst wieder besetzt – Anti-Atom-Bewegung und Anti-Kohle-Bewegung im Schulterschluss!

Am Samstag, den 26.4.2014 haben mehr als 20 UmweltaktivistInnen zum mittlerweile vierten Mal Bäume im Hambacher Forst besetzt. An mindestens zwei Stellen in dem Restwald im Rheinischen Braunkohlerevier zogen sie Plattformen in die Bäume hoch, verankerten sie und harren jetzt dort aus. Sie werden unterstützt von zahlreichen Helfern am Boden. Gleichzeitig beteiligten sich mehr als 100

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Vortrag: von wegen Atomausstieg!

von wegen Atomausstieg! – Urananreicherung in Gronau, NRW Mittwoch, der 07.05.2014 um 19:30 him MIGRApolis, Brüdergasse 16-18 in BonnEintritt frei Referent: Matthias Eickhoff, Sprecher Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen. Während das Abschalten der Atomkraftwerke bis Ende 2022 per Gesetz beschlossen ist, hat URENCO, eine Fabrik zur Urananreicherung in Gronau, NRW, eine unbefristete Betriebserlaubnis und sorgt so

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Vortrag: Gasgewinnung durch Fracking

Methoden – Gefahren – Widerstand am Dienstag, der 29.04.2014 um 19:30 im MIGRApolis, Brüdergasse 16-18 in BonnEintritt frei Referent: Dipl. Physiker Oliver Kalusch Veranstalter: AnitAtomBonn Seit der Krim-Krise erlebt Fracking wieder große Beachtung in Deutschland, und die USA versucht, durch die TTIP-Verhandlungen diese Technik in Europa hoffähig zu machen. Wie funktioniert diese Art der Gasgewinnung?

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18. April: Ostermarsch in Gronau

Auftakt des Ostermarsches in Rhein-Ruhr Der Ostermarsch am 18. April 2014 ab 12:30 h an der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau findet fast genau 28 Jahre nach der Atomkatastrophe in Tschernobyl statt und rückt die zivil-militärische Dimension der Urananreicherung in den Fokus. Die UAA Gronau versorgt ohne zeitliche Befristung jedes zehnte AKW weltweit mit angereichertem Uranbrennstoff –

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Bürgersolaranlage von AntiAtomBonn

  Energiewende in Gefahr Gemeinsam kämpfen viele Millionen Menschen in Deutschland seit mehr als 40 Jahren gegen Atomkraft. Jetzt ist die Energiewende in Gefahr:
 Statt konsequent auf erneuerbare Energien zu setzen, tritt die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD beim Umbautempo massiv auf die Bremse.
Die Profite der Atom- und Kohlekonzerne sollen langfristig gesichert werden. Gleichzeitig

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Vortrag: Was steckt hinter dem Strompreis?

über Kosten und Nutzen der Energiewende   Sascha Samadi, Dipl.-Ökonom, arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie. Seit 2008 ist er Doktorand in der Forschungsgruppe “Zukünftige Energie- und Mobilitätsstrukturen”.   Wer sind die eigentlichen Kostentreiber im Energiesektor?Wie ist der Strompreis zusammengesetzt?Wie werden sich die Energiepreise langfristig entwickeln?Wie teuer kommt uns

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Fukushima mahnt – Mahnwachen bundesweit am 10. März 2014

Drei Jahre dauert die Katastrophe in Japan schon an – und erst allmählich wird ihr wahres Ausmaß sichtbar: kontaminierte Gebiete, Gesundheitsschäden und noch immer heiße Reaktoren, die jederzeit wieder außer Kontrolle geraten können. Auch bei uns laufen noch neun AKW; schon denken die ersten wieder offen über Laufzeitverlängerungen nach. Fukushima jedoch mahnt: Alle Atomkraftwerke abschalten!

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AntiAtomBonn auf der Energiewende-Demo am 30. November in Berlin

16.000 Menschen forderten am 30. November 2013 die Energiewende mit Sonne und Wind zu gestalten und Fracking, Kohle und Atom aufs Abstellgleis zu stellen. Auch wir waren dabei, denn wir wollen nicht, dass die Erneuerbaren Energien ausgebremst werden, damit die Braunkohle boomt. Wir sehen nicht ein, dass flexible Gaskraftwerke stillgelegt werden, während hochgefährliche Atommeiler mit

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Alles Gute für 2013, für den sofortigen Atomausstieg und das Gelingen der dezentralen Energiewende!

Liebe Freundinnen und Freunde von AntiAtomBonn, mit diesen Wünschen für 2013 möchten wir euch allen für das Interesse und die Unterstützung bei unseren Aktionen 2012 bedanken! “Atomtransporte stoppen – Ausstieg exportieren” – Unter diesem Motto haben wir 2012 lautstark und phantasievoll gegen die Auswüchse von Atomindustrie und Energiepolitik protestiert: Gegen die Westcastoren (Autobahnaktionstag), gegen den

Alles Gute für 2013, für den sofortigen Atomausstieg und das Gelingen der dezentralen Energiewende! Beitrag lesen »

Ausverkauft: Das Ding am Deich in Bonn ein voller Erfolg!

“Ausverkauft!” hörten am vergangenen Montag (19.11.) im WOKI-Kino viele Gäste die den Film das Ding am Deich sehen wollten. Der kleine Saal des Woki-Kinos war bis auf den letzten Platz besetzt – die Infostände der Veranstalter attac Rhein-Sieg und AntiAtomBonn gut besucht. Auch die fast eine Stunde dauerende Diskussion mit der anwesenden Regisseurin Antje Huber

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Bonn wird Sperrgebiet: Rette-sich-wer-kann?

Ungläubiges Staunen bis Fassungslosigkeit. Wenige Bonnerinnen und Bonner konnten die Rette-sich-wer-kann-Aktion vom vergangenen Samstag auf dem Bottlerplatz unberührt hinter sich lassen. Zu beklemmend ist das Gefühl, nachdem klar wird, das viele Atomanlagen doch sehr nah an Bonn liegen und wie sich unsere Verwaltung auf Unfälle vorbereitet – nämlich überhaupt nicht. Die TeilnehmerInnen am Rette-sich-wer-kann-Quiz (Fragen

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Rette-sich-wer-kann-Aktion am 10.11. in Bonn

Im Rahmen der Aktionswoche von ausgestahlt (http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/katastrophenschutz0.html) werden wir am Samstag, den 10.11. zwischen 10:30 und 15:30 Uhr auf dem Bottlerplatz die Gefahr, die uns in Bonn droht, anschaulich machen. Neben unserem Infostand errichten wir auf dem Boden eine Art Modell. Ein großer Punkt in der Mitte symbolisiert Bonn. Von da aus führen Streifen in

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eMailaktion: Hände weg vom EEG!

(14.10.2012) Liebe Freundinnen und Freunde der Erneuerbaren Energien, liebe Atomkraftgegner und AtomkraftgegenerInnen, wie wir es befürchtet haben kommt der Zeitpunkt nahe, an dem die Erneuerbaren Energien und das dazugehörige Gesetz EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) von der Lobby der fossilen Energieträger innerhalb und ausserhalb der Regierung massiv unter Beschuss genommen werden. Am 15. Oktober wird die

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Uranaktionstag in Gronau/Almelo erfolgreich

Der weltweit stattfindende Uranaktionstag am 29. September 2012 wurde von einer guten Medienresonanz begleitet. Trotz der zeitgleich stattfindenden bundesweiten Umfairteilen-Aktionen (Thema Bankenkrise) fanden sich 100 Aktivistinnen in Gronau ein. Dort wurde eine Menschenkette zwischen der Commerzbank und der Deutschen Bank geknüpft: Hier zeigte sich eindeutig der Zusammenhang zwischen Atomwirtschaft und Hochfinanz. Die Verbindung zur Bankenkrise

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Mülheim-Kärlich: Trickst RWE beim AKW-Abbau? (Rhein-Zeitung Koblenz, 24.09.12)

Mülheim-Kärlich. Die Bürgerinitiative gegen das AKW Mülheim-Kärlich wirft der RWE Power AG vor, beim Abbau des Atomkraftwerks den Umfang der Teilgenehmigungsverfahren bewusst verkleinert zu haben, um gezielt eine Öffentlichkeitsbeteiligung auszuschließen. Die rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Eveline Lemke schließt sich dieser Kritik an. von ANNETTE HOPPEN (Rhein-Zeitung Koblenz, 24.09.12) “Wir haben im Verfahren Defizite, die mit den gesetzlichen

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Uranium-Action-Day 29.9.: Fahrt zur Menschenkette in Gronau und zur Urencozentrale in Almelo!

AntiAtomBonn wird sich am 29. September am weltweiten Uranium Action Day beteiligen. Dazu fahren wir nach Gronau um an einer AntiAtomBanken-Menschenkette teilzunehmen und dann gemeinsam nach Almelo (Niederlande und ca. 40 km von Gronau entfernt) mit den holländischen AktivistInnen vor der Urenco-Zentrale zu demonstrieren. Infos zur Abfahrt: Wir treffen uns um 8:15 auf dem Überlandbusparkplatz

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Tödlicher Uran-Bergbau

UNESCO opfert Naturschutzgebiet für Uranmine Die UNESCO ermöglicht mit der Grenzänderung eines afrikanischen Naturschutzgebiets, dass dort nun Uran zur Belieferung von Atomkraftwerken abgebaut werden kann. Die geplante Mine liegt in einem Elefanten-Korridor zwischen Tansania und Mosambik. Bald könnten riesige Mengen radioaktiven Abfalls die einmalige Natur und Artenvielfalt des Selous bedrohen. Bei der geplanten Laufzeit von

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Aufruf zum internationalen Tag gegen die Uranindustrie am 29.9.2012

„Uranindustrie stoppen – Uranabbau, Urananreicherung, Brennelementefertigung und Atomkraftwerke stilllegen“ Weltweit wird auch nach dem verheerenden Unglück von Fukushima Atomkraft genutzt. Dabei drohen nicht nur Katastrophen riesigen Ausmaßes durch Unfälle in Atomkraftwerken, sondern bereits der Abbau von dem Rohmaterial Uran führt zur Verseuchung ganzer Landstriche. Die Zustände beim Uranabbau sind nicht nur umweltschädlich, sondern auch menschenunwürdig,

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AntiAtom-Woll-X-Premiere in Bonn

Bei strahlendem Wetter präsentierte AntiAtomBonn erstmalig das größte AntiAtom-Woll-X in Bonn auf dem Friedensplatz. Natürlich wurde nicht nur gestriXt, sondern auch mit Infos und AntiAtom-Materialien für eine atom(waffen)freie Welt geworben. Viele interessierte BonnerInnen und auch Touristen aus fernen Landen zeigten sich interessiert an dem wollenden Wunder. Diskutiert wurde aber auch nicht nur mit besorgten BürgerInnen,

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Uranfabrik Gronau 24 Stunden blockiert

Nach ziemlich genau 24 Stunden haben die AktivistInnen die Blockade der Urananreicherungsanlage Gronau selbstständig beendet. Damit war das die (bisher) längste Protestaktion vor den Toren der UAA. Sie begann gestern gegen 13 Uhr und bestand aus zwei Tripods vor den beiden Werkstoren, Transparenten und mehreren AktivistInnen. Genächtigt wurde in den Tripods und auf Stroh, welche

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Klimacamp im rheinischen Braunkohlerevier entlarvt RWE

Nach zwei Wochen, zahlreichen Workshops, hunderten TeilnehmerInnen – aus den verschiedensten Ländern Europas – und gelungenen Aktionen ging das NRW-Klimacamp 2012 im Hambacher Forst zu Ende. In den noch verbliebenen Resten des Forstes wachsen Hainbuchen und Stieleichen und der Wald beherbergt eine Kolonie der vom Aussterben bedrohten Bechsteinfledermaus (Quelle Wikipedia). Doch nicht nur gegen den

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Über 1.500 Einwendungen gegen den Netzentwicklungsplan!

Update zu den Einwendungen gegen den Netzentwicklungsplan 2012: Über 1.500 Einwendungen haben die Netzbetreiber bis zum 10. Juli erreicht. Das ist ein großartiger Erfolg – nachdem bis Ende Juni erst 70 Einwendungen eingegangen waren. Ein guter Schritt, aber kein Grund sich in der Sache zurück zu lehnen. Die nächste Einwendungsphase kommt. Eingesehen werden können die

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Jetzt Mustereinwendungen verschicken! Netzentwicklungsplan gut für die Energiewende?

Liebe Freundinnen und Freunde, wie ihr vielleicht aus diversen Medien erfahren habt wurde just der sog. Netzentwicklungsplan (NEP) veröffentlicht und zur “Konsultation” für alle BürgerInnen bis zum 10. Juli freigegeben. In dem Netzentwicklungsplan legen die Übertragungsnetzbetreiber (sic!) ihren Bedarf am künftigen Netzausbau dar. Der Plan soll dann im Laufe des Jahr verschiedene Gremien durchlaufen, bis

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Super Kletteraktion gegens Atom in Bonn am 08.5.2012

Gemeinsam mit Robin Wood und Klaus dem Geiger sammelte AntiAtomBonn am 8.5. auf dem Bonner Münsterplatz hunderte von Unterschriften für die Stillegung der Urananreicherungsanlage in Gronau (NRW). Die BonnerInnen zeigten sich überrascht bis empört über die in weiten Bevölkerungskreisen noch unbekannte – und für die Atomkraft weltweit doch so wichtige – Atomanlage im Norden NRWs.

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Atommüll wegstriXen: Aktionsbericht!

Ein großer Förderturm ragt in den wolkenverhangenen Himmel. Darum Mauern mit Natodraht und Zäune. Zwei Wachleute schauen herüber zur Einfahrt. Jetzt kommt die Sonne durch. Ein riesiges gelbes X leuchtet auf der Zufahrtstraße. Ein Banner „Atommüll Wegstrixen – AntiAtomBonn“ hängt an einer massiven Toreinfahrt. „Heute kommt hier keiner durch“, sagt Karin, die es sich auf

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AtomkraftgegnerInnen fordern von Merkel: Gronau sofort abschalten!

Gut 2000 Menschen kamen am 23.4. auf den Bonner Marktplatz um Merkel und Röttgen bei ihren Wahlkampfreden zu hören. AntiAtomBonn war dabei und forderte von Merkel/Röttgen die Abschaltung der Atomfabrik Gronau. Die Kanzlerin sprach das Thema Energie zwar an, bot außer konzeptlosem Wischiwaschi nichts Neues – neben Einschaltung des Schwarzbaus Dattlen (Kohlekraftwerk) forderte sie die

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Jetzt unterschreiben: Nein zu Atom-Subventionen der EU!

Unfassbar – erst vor einem Jahr hat die Katastrophe von Fukushima bewiesen, wie gefährlich Atomkraftwerke sind. Jetzt wollen vier EU-Länder erreichen, dass Subventionen für Atomstrom erlaubt werden, weil neue Atomkraftwerke anders gar nicht finanzierbar sind. Schon am Freitag, 20. April, sollen die EU-Wirtschafts- und Energieminister dazu beraten. Jetzt bei .ausgestrahlt unterschreiben: http://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/atom-subvention.html

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Uranfabrik Gronau stoppen

Die Uranfabrik in Gronau produziert weiterhin atomares Risiko und Deutschland exportiert genau dies weiterhin in alle Welt. Trotz der Katastrophe von Fukushima haben wir noch keinen wirklichen Atomausstieg. Wir wollen aber den vollständigen Atomausstieg und dazu muss auch die Uranfabrik Gronau geschlossen werden. Informiere  Dich auf der Seite von Robin Wood über die Uranfabrik in

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Über 130 BonnerInnen demonstrieren am 5.3. für die Energiewende

Über 130 BonnerInnen demonstrierten am 5.3. in Bonn für die Energiewende und gegen den von Röttgen und Rösler geplanten Kahlschlag des EEG. Nicht nur AtomkraftgegnerInnen, sondern auch zahlreiche BürgerInnen und ArbeitnehmerInnen der Solarbranche nahmen an der Demonstration teil. Der bunte und lautstarke Zug ging quer durch Bonn und endete vor dem Bonner Hauptbahnhof mit einer

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Die Energiewende retten: Demo am 5.3. in Bonn!

Anschlag auf Energiewende! Stoppt das Solar-Ausstiegsgesetz! Demonstration am Montag, den 5.3. in Bonn Röttgen und Rösler planen den Solarausstieg! Radikale Kürzungen der Solarförderung quasi über Nacht, Begrenzung der Einspeisemenge von Solarstrom, Reduzierung der Ausbauziele für Photovoltaik – all dies bedeutet nicht nur das Ende einer dynamischen Entwicklung bei der Solarstromerzeugung, es gefährdet auch 100.000 bisher

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Solarenergie: Kahlschlag stoppen! Jetzt bei campact unterzeichnen!

                    Die Regierung will die Förderung der Fotovoltaik so drastisch kürzen, dass kaum noch Solaranlagen ans Netz gehen würden. Nächste Woche berät der Bundestag. Jetzt müssen die Abgeordneten die Pläne stoppen. Unterzeichne jetzt den campact-Bürger/innen-Appell! Unterzeichner/innen bisher: 72819 (Stand 29.02.2012)

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Die Energiewende braucht mehr Solarstrom – Kürzungspläne jetzt stoppen!

Solarenergie bringt die Energiewende in Deutschland voran, leistet einen wichtigen Beitrag zur weltweiten Klimastabilisierung, fördert den Export von Hochtechnologie Made in Germany und sichert über 100.000 Arbeitsplätze. Rösler fordert gegenwärtig, die Förderung neuer Solarstromanlagen auf einen Bruchteil des bisherigen Zubaus zu beschränken. Nach seinen Vorstellungen soll jährlich nur noch 1 Gigawatt Solarstrom gefördert werden. Das

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Bonner Castortransport sicher durch NRW gerollt!

Eine spannende Fahrt war es heute! Immerhin vier Castoren mussten von Bonn über Duisburg nach Jülich gebracht werden – quer durch NRW! Dank bunter Unterstützung von insgesamt 70 Begleitwagen aus Ahaus, Münster, Düsseldorf, Köln, Bonn und vielen anderen Städten konnte der ungefährliche rheinische Atommülltransport sicher nach Jülich gebracht werden. Allein auf der Zwischenkundgebung in Duisburg

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“Fukushima ist überall – AKWs jetzt abschalten”-Montagsspaziergang am 13.02. in Bonn

Mit dem traditionellen Montagsspaziergang durch die Bonner Innenstadt und einer Mahnwache auf dem Bahnhofsvorplatz haben 35 musikalisch-motivierte Atomkraftgegnerinnen und Atomkraftgegner gestern abend an die seit elf Monaten andauernde Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima erinnert und gleichzeitig gegen den Weiterbetrieb von neun Atomkraftwerken in Deutschland demonstriert. In bundesweit 120 Orten gab es am Samstag, den 11.2. ähnliche

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Abschlusserklärung der Internationalen Urankonferenz Münster 2012

„Uranindustrie stilllegen – Uranabbau, Urananreicherung und Brennelementefertigung stoppen“ 200 AtomkraftgegnerInnen aus dem Niger, Russland, Frankreich, Polen, der Türkei, den Niederlanden und Deutschland haben sich am 4. Februar 2012 in Münster zu einer Internationalen Urankonferenz getroffen. Im Mittelpunkt der Urankonferenz stand die Forderung, die internationale Uranindustrie stillzulegen und den weltweiten Uranabbau, die Urananreicherung sowie die Brennelementefertigung

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Fukushima-Jahrestag am 11.3. in Gronau

Zum ersten Jahrestag von Fukushima findet in Gedenken an den Atomunfall eine Großdemo in Gronau (bei der Urananreicherungsanlage) statt. AntiAtomBonn wird am 11.3. (Treffen: Sonntag um 7:45 am Bonner Hbf.) gemeinsam mit vielen AktivistInnen mit der Bahn nach Gronau fahren. Wir organisieren gemeinsam NRW-Tickets (39,50€ für 5 Personen) und machen uns vom Bonner Hauptbahnhof auf

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Vier Bonner Castoren rollen am 25.2. zum Autobahnaktionstag

Castoren rollen nicht nur nach Gorleben. 2012 sollen 152 Castor-Behälter mit LKW vom Atom-Forschungszentrum Jülich (bei Aachen) ins Atommülllager Ahaus (Münsterland) gebracht werden. Wie schon 2005 von Dresden sollen diese Castortransporte über die Autobahnen führen. Aktuell sind 26 große Castor-Konvois geplant! Warum wir gegen die Transporte sind… Aktion am 25.02. von AntiAtomBonn: Vier Bonner Castoren

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235 km Chaine Humaine: Gemeinsam gegen Atomkraft am 11. März in Frankreich!

Das Rhonetal, mit 11 Atomreaktoren von 58 AKW’s in Frankreich, hat die grösste Dichte an AKW’s in Frankreich und in Europa. Im Falle eines Unfalles in dieser Region, wären Frankreich und Europa für Jahrhunderte verstrahlt. Der Wahlkampf für den 2012 kommenden französischen Präsidenten läuft auf Hochtouren. Zeit für uns aktiv zu werden… Wir appellieren an

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Letzter Bonner AntiAtomMontagsspaziergang am 13.02.2012 mit Gerd Schinkel

Die Asse säuft ab, in Gorleben wird weiter gebaut und das EEG ist scharfen Geschossen der Lobby-Politik ausgesetzt: Viele Gründe gibt es am 13. Februar 2012 um 18:00 am letzten Bonner AntiAtomMontagsspaziergang teilzunehmen. Wir treffen uns zum letzten Mal an der Ecke Belderberg./Friedrichstr. und demonstrieren durch die Innenstadt bis zum Hauptbahnhof. Dort gibt es dann

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Herr Oettinger spricht in Siegen

EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger besucht Siegen am 27.01.2012 als Hauptredner einer IHK-Veranstaltung –  begrüßen wir ihn angemessen !   Wenn es nach  Herrn Oettinger geht, bleibt „Die Kernenergie (…) weiterhin eine zentrale Energiequelle für die CO2-arme Stromerzeugung.”   Statt den Weg frei zu machen für die Erneuerbaren, macht Oettinger eine Rolle rückwärts und bereitet den Ausbau

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Atommüll wegstriXen mit AntiAtomBonn am 20. April in Gorleben

ANMELDESCHLUSS: Freitag, 13.April 2012 Atomkraft abschalten! Gorleben stoppen! Atommüll wegstriXen! Wir fordern das Ende der Bauarbeiten im Salzstock, den Stopp der Atommüll-Produktion in den Atomkraftwerken, sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen dieser Erde und die Nutzung der regenerativen Energien. Wir setzen ein Zeichen und werden dadurch mutiger in unserem Handeln. Gorleben ist überall! Seit 

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Petition für einen besseren Strahlenschutz

IPPNW: Eine vom Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegebene und im Dezember 2007 veröffentlichte “Epidemiologische Studie zu Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken” (KiKK-Studie), hat ergeben, dass Kleinkinder unter fünf Jahren umso häufiger an Krebs, besonders an Leukämie erkranken, je näher sie an einem Atomkraftwerk wohnen. Daraus sind bisher im Strahlenschutz und politisch keine Konsequenzen

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Atomkraft in Polen? Nein, danke! – Jetzt aktiv werden

In Deutschland soll der “Atomausstieg” bis 2022 vollendet sein. Zwei Jahre zuvor soll, nach aktuellen Plänen, an der Ostseeküste das erste polnische Atomkraftwerk in Betrieb gehen. Im Rahmen eines grenzüberschreitenden Strategischen Umweltprüfungsverfahrens können Sie Eingaben bzw. Stellungnahmen bis zum 4. Januar 2011 an die polnischen Behörden schicken. Wir fordern von der polnischen Regierung: Stoppen Sie

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Demo in Ahaus am 18. Dez.: “152 West-Castoren – eine schöne Bescherung!”

Der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich, der mit Vertretern der Bundes- und Landesregierung gespickt ist, hat am Mittwoch auf Druck der Bundesregierung den Abtransport der 152 “West-Castoren” von Jülich nach Ahaus beschlossen. Ein Antrag von NRW, die Castoren in Jülich zu belassen, wurde abgelehnt. Damit setzen Bundesregierung und Forschungszentrum erneut auf Atom-Konfrontation mit der Bevölkerung! Wir

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Internationale Urankonferenz am 4.2. 2012 in Münster

Am Samstag, 04. Februar 2012 findet von 10-18 Uhr in Münster im Institut für Politikwissenschaft an der Scharnhorststrasse 100 eine Internationale Urankonferenz statt. Veranstalter ist der Trägerkreis „Urankonferenz 2012“. Im Mittelpunkt werden der weltweite Uranabbau, die Uranverarbeitung, die Urananreicherung sowie die Brennelementefertigung stehen. Wir streben eine Auflösung der Uranindustrie an und die sofortige Stilllegung von

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Gorleben-Aktionen 2011

Auch beim Castortransport 2011 gibt es zahlreiche, bunte Aktionsformen. Einige davon stellen wir hier vor – über die Links bzw. die Logos kommt ihr auf die jeweiligen Websiten wo Hintergründe, aktuelle Infos und AnsprechpartnerInnen zu finden sind. AntiAtomBonn verweist nur auf diese Website, ist aber für den externen Inhalt nicht verantwortlich.   Zitat x-tausendmalquer: “Wir

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Gorleben-Freundeskreis in Bonn gegründet!

Pünktlich zum anstehenden Castortransport 2011 hat sich den Bonner Gorleben-Freundeskreis gegründet. Wir finden: Gorleben soll leben! Kein Endlager im maroden Salzstock! Findest du das auch, dann unterschreibe die Online-Petition bei .ausgestrahlt. Demnächst wird der Bonner Freundeskreis Aktionen starten… schau demnächst einfach mal vorbei.     Der Salzstock in Gorleben ist als Atommüll-Endlager vollkommen ungeeignet: Er

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Klaus der Geiger bei letzter Bonner Montagsdemo am 12.12. in Bonn

Die Castorproteste im November waren bunt und fröhlich – ein Zeichen, dass die AntiAtomBewegung sich von leeren Versprechung der Politik nicht einlullen lässt. Deshalb sind alle AtomkraftgegnerInnen eingeladen zum letzten Montagsspaziergang zu kommen. Wir werden am 12.12. um 18:00 (Belderberg/ Friedrichstr.) durch Bonn zum X-Mahnmal am Hauptbahnhof demonstrieren. Dort gibt es Musik von und mit

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Auf zum Protest nach Gorleben !

Am letzten November-Wochenende (24.-30. November) wird erneut ein Castor-Transport mit hochradioaktivem Müll im Wendland erwartet. AntiAtomBonn organisiert wieder einen Bus zur Großdemo am Samstag, 26. November in Dannenberg im Wendland. Für den Samstag ist ein bunt gemischtes Demo-Programm geplant. Ein Sternmarsch, spannende Reden, kleine und große angemeldete und familientaugliche Aktionen, Musik, außerdem VolXküche mit warmer

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Ich bin doch kein Atombürger!

Nur drei Monate nach dem „Atomausstiegs“-Beschluss will die Bundesregierung eine Milliardenbürgschaft für den Bau eines Atomkraftwerks in Brasilien übernehmen. Schizophrener geht es nicht. Während die Hälfte unserer Atommeiler stillgelegt werden, soll das in den 70er Jahren geplante und vor Baubeginn bereits völlig veraltete brasilianische AKW Angra 3 mit deutscher Hilfe fertig gestellt werden. „Sobald es

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Halber Atomausstieg – und jetzt? Dranbleiben!

Ein halber Atomausstieg in Deutschland – zwiegespaltene Gefühle. 8 Atomkraftwerke stillgelegt – 9 Atommeiler produzieren noch 11 Jahre Atommüll. Ohne ein verfügbares Endlager für den hochradioaktiven Strahlenmüll! Gründe genug zum demonstrieren gibt es in Sachen Atomenergie weiterhin. Und so zogen 50 BonnerInnen am 10.10. lautstark durch die Innenstadt und forderten die Energiewende sowie einen Schlussstrich

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Halber Atomausstieg – und jetzt? Neue Herausforderungen für die Anti-AKW-Bewegung – Vortrag mit Jochen Stay von .ausgestrahlt

Vortrag und Diskussion am 10.10. nach der Monatagsdemo um 19:30 in Hörsaal 17 (Anglistisches Seminar am Hofgarten/Koblenzer Tor) der Uni Bonn mit Jochen Stay von der AntiAtomInitiative .ausgestrahlt Acht von 17 Atomkraftwerken wurden nach der Katastrophe von Fukushima in Deutschland stillgelegt – der angeblich endgültige Atomausstieg muss jedoch bis 2022 warten. Zusätzlich zu den restlichen

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Kernenergie – Nee bedangt! 2000 Europäer demonstrierten gegen Tihange

Sprachlich international ging es beim Rendez-vous am 17.09. im belgischen Huy zu. 2000 Holländer, Franzosen, Belgier und sogar Spanier demonstrierten gemeinsam gegen das Uralt-AKW Tihange. Der Bus von AntiAtomBonn/AntiAtomEuskirchen wurde herzlich von den belgischen Organisatoren empfangen und die Insassen fanden sich trotz fremder Umgebung zügig in ihre gewohnte Rolle ein. Rasch wurden die Banner entrollt,

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Vorfahrt für den Klimaschutz: Mit dem Rad gegen Kohle und Atom!

“Vorfahrt für den Klimaschutz!” war das Motto der rund 100 RadfahrerInnen die am internationalen Klimaaktionstag in Bonn demonstrierten. Bei strahlendem Wetter wurden die umweltfreundlichen Drahtesel mit AntiAtomFahnen, Atommüll oder Blumen geschmückt und zweimal durch die Bonner Innenstadt getrieben. Sogar in Beuel wurde gehalten, um ein menschliches Windrad zu bilden. Eine Zwischenkundgebung vor der VW-Verkaufszentrale in

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AntiAtomMontagsspaziergang überzeugt nicht nur durch Sekt

Stürmisch wie das Wetter war auch die Begeisterung der DemonstrantInnen des ersten Bonner AntiAtomMontagsspaziergangs nach der Sommerpause. Über 40 Aktivistinnen zogen durch die Bonner Innenstadt zum Hauptbahnhof. Dort erwartete sie nicht nur Sekt&Selters, ein prall gefüllter Infostand, sondern auch Gerd Schinkel mit seiner Gitarre. Die Redner Laurin Berger (JAG Greenpeace) und Herbert Hoting (AntiAtomBonn) feuerten

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Gerd Schinkel-Konzert bei AntiAtomDemo am 12.09. in Bonn

Die Sommmerpause ist vorbei und die AntiAtom-Montagsdemos starten wieder. Jeden zweiten Montag im Monat treffen wir uns um 18:00 an der Ecke Belderberg/Friedrichstr., um nach einer Demonstration durch Bonn vor dem Hauptbahnhof eine Kundgebung mit RednerInnen, Musik und Infotisch abzuhalten. Für die kommende Montagsdemo am 12. September konnten wir Gerd Schinkel für ein Abschlusskonzert gewinnen!

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Franzosen gegen Atomkraft – Menschenketten gegen Atomkraft

Auch in Frankreich wächst die Anti-Atom-Bewegung. Im Frühjahr 2011 hat sich eine regionale Initiative gebildet, die sich vor allem die Mobilisierung der Bevölkerung entlang der Rhône zum Ziel gesetzt hat. Im Rhône-Tal gibt es 4 Atom-Komplexe mit jeweils mehreren Reaktoren. Die Initiative nennt sich ‚Menschen-Ketten-Reaktion‘ (Réaction en chaîne humaine‘) und will vor allem mit Menschenketten

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AntiAtomMontagsspaziergang macht Sommerpause

Nach den vielen AntiAtomAktionen im ersten Halbjahr machen wir mit den Spaziergängen Sommerpause. Der nächste Montagsspaziergang findet am 12. Septembe statt. Treffpunkt ist wieder 18h, Friedrichstraße/Ecke Belderberg, Bonn. Voraussichtlich wird dann ein Kernthema die weiter ungelöste Endlagerfrage für Atommüll sein. Anfang November stehen wieder Castortransporte ins Wendland/Gorleben an, die wir als AntiAtomBonn kritisch begleiten werden:

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Nein zu AKW-Laufzeitgarantien bis 2022

fast alle Umweltorganisationen und AntiAtom-Initiativen habe den vorgeschlagenen Atomausstieg von Merkel bis 2022 als zu langsam und als faulen Kompromiss mit der Atom-Lobby kritisiert. Auch AntiAtomBonn hat vergangene Woche eine Stellungnahmen als Offenen Brief an alle Bundestags- und Landtagsabgeordnete in NRW geschickt. Wir möchten dich dazu aufrufen in den nächsten Tagen ebenfalls eine persönliche Email

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gorleben365 – Aktion von AntiAtomBonn verschoben!

(3.8.2011) Liebe AktivistInnen, aufgrund von einer Terminüberschneidung am 22. August 2011 müssen wir unsere AntiAtomAktion vor dem Endlager in Gorleben leider verschieben! Entschuldigt die verspätete Rückmeldung und seid versichert, dass wir uns schnellstmöglich bemühen ein neues Datum zu ermitteln. Aufgrund der hohen Kosten wird die Fahrt nicht mit einem angemieteten Bus stattfinden können, sondern über

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Stellungnahme von AntiAtomBonn zum geplanten Atomausstieg

Am Montag Morgen haben wir an alle Bundestags- und Landtagsabgeordnete in NRW unsere Stellungnahme zum geplanten Atomausstieg geschickt. Unsere Kritik an dem überhasteten Atomausstieg haben wir außerdem heute Morgen den Medien zukommen lassen, um deutlich zu machen, dass es bisher keinen Konsens gibt, den Frau Merkel gerne herbei redet möchte. Pressemitteilung vom 14.06.11: Merkels Energiewende

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Am Ball bleiben: 3. Juli Straßenfest in Gronau

Kundgebung am 3. Juli um 13:00 mit Straßenfest an der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau, Röntgenstraße 4, (Stadtosten). Mit Lebensfreude gegen die lebens­feindliche Atomkraft: Redebeiträge – VolXküche – Musik – Infostände – Tombola Jetzt am Ball bleiben! Sofortiger und endgültiger Atomausstieg – auch in Gronau! Wir wollen erneut in Gronau gegen die militärische und sogenannte zivile Nutzung

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Erste Bürgersolaranlage Bonns geht ans Netz

Inspiriert von Hermann Scheers vierter Revolution (“Energy Autonomy”) wurde heute die erste Bürgersolaranlage Bonns vom Oberbürgermeister der Stadt Jürgen Nimptsch (SPD) eingeweiht. Die von Bonner BürgerInnen finanziell getragene Anlage wurde von der Solarzelle Bonn (SolarSolutionsNetwork e.V.) maßgeblich initiiert und begleitet und produziert nun auf dem Dach des Bioladens MOMO in Beuel umweltfreundliche Solarenergie. Fritz Pieper

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Blockade von Brokdorf verschoben!

X-Tausende Menschen werden sich im Juni gemeinsam mit einer großen, gewaltfreien Blockade-Aktion direkt am AKW Brokdorf für das Abschalten aller AKW einsetzen +++BREAKING NEWS+++BREAKING NEWS+++BREAKING NEWS Die Revision des AKW Brokdorf wurde wegen der angekündigten Blockaden verschoben und x-tausendmalquer verschiebt auch! Aktionscamp beginnt ab Donnerstag, den 16. Juni Die Blockade beginnt am Samstag, den 18.

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SCHLUSSendlich – Atomkraftwerke Blockieren! Kampagnenvorstellung am 7.06. um 19:30 im Ökozentrum

Am 7. Juni wird im Ökozentrum Bonn die Kampagne SCHLUSSendlich – Atomkraftwerke Blockieren vorgestellt ! Es geht nach Brokdorf! Das AKW Brokdorf ist wenige Monate nach der Katastrophe von Tschernobyl am 22.12.1986 ans Netz gegangen. Durch den schwarz-gelben sog.“Atom-Ausstieg“ wird es nun zwei Jahre länger laufen als es rechnerisch nach Rot-Grün gelaufen wäre (2021 statt

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Nein zu Atomkraft! Mailaktion: Rette das EEG!

Am 5. Mai hat Norbert Röttgen Handlungsempfehlungen für die Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) herausgegeben. Bereits Anfang Juni soll das Bundeskabinett eine Gesetzesvorlage zur Novellierung des EEG verabschieden. Seit 2000 bis heute waren Dank dem EEG Privatpersonen und mittelständische Firmen die Motoren der Energiewende und haben so auch den Wettbewerb vorangetrieben. Dies könnte sich

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„Bürgerlobby“ in Euskirchen stellt am 4. Juni die „Kernfrage“

Bürger/innen diskutieren mit den Bundestagsabgeordneten aus dem Wahlkreis Euskirchen-Erftkreis I über Atomausstieg und Energiewende bei der bundesweiten „Dialogwoche“ des Kampagnen-Netzwerks campact. Veranstaltungsablauf: ab 10:00 Uhr: Alter Markt, Infostände, Reden und Musik ab 11:30 Uhr: Bunter Demozug zum City-Forum um 12:00 Uhr: Beginn der Diskussion Auf einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung wollen BürgerInnen die CDU/FDP-Bundestagsabgeordneten Oliver Krischer (B90/Grüne)

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7.500 RheinländerInnen fordern in Bonn den sofortigen Atomausstieg!

AntiAtomBonn bei Flickr (Martin Bauer u.a.): http://www.flickr.com/photos/antiatombonn-de/ Bei gutem Wetter und noch besserer Stimmung forderten 7.500 AtomkraftgegnerInnen am 28. Mai in Bonn den sofortigen Atomausstieg. Eine großartige Demo mit großartigen DemonstrantInnen, HelferInnen und RednerInnen!!!   Und hier unser offizielles Video zur Bonner Demo! Ein Zusammenschnitt der Auftakte, der Blockade und der Abschlusskundgebung.   Audiofile der

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Bürgerlobby – Kernfrage Atomausstieg

Dr. Guido Westerwelle verweigert sich dem Dialog mit Bonner BürgerInnen Wir kommen trotzdem: Sa 21.5. | 11:30 Uhr | FDP-Büro | Clemens-Auguststr. 77a   Pressemitteilung vom 21.5.11: Bürger fordern von MdB Westerwelle echten Atomausstieg Die Bundestagsabgeordnete müssen Anfang Juni über die Nutzung von Atomkraft abstimmen. Deshalb hat Campact alle 331 Abgeordneten von Union und FDP

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Infowoche und Protestmarsch an Bornheimer Schule am 26. Mai

Die Schülervertretung des Alexander von Humboldt Gymnasiums in Bornheim veranstaltet vom 23. bis 26. Mai eine Informationswoche zum Thema Atomkraft. Es wird einen von uns organisierten Infostand geben und viele LehrerInnen werden das Thema Atomkraft im Unterricht bearbeiten. Diese Woche endet mit einem Protestmarsch zum Rathaus.     Der genaue Termin für den Protestmarsch ist

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Notfallplanung beim GAU: Nach 25km ist Schluss!

“…das Kernkraftwerk Cattenom mit seinen 4 Blöcken ca. 150 km Luftlinie von Koblenz entfernt ist und eine unmittelbare Gefahr einer größeren Kontamination bei einem Unfall in Cattenom nicht gegeben ist. In gleicher Entfernung vom Unglücksort Fukushima in Japan herrschen nahezu normale Strahlungsverhältnisse. Außerdem ist bei der in Cattenom realisierten Sicherheitstechnik ein Unfall wie in Tschernobyl

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Benefizveranstaltung für die Opfer von Fukoshima am 29.5.

Tschernobyl Eine Chronik der Zukunft Lesung aus den Interviews von Swetlana Alexijewitsch 29. Mai 2011 um 20 h in der Brotfabrik es lesen : Petra Kalkutschke, Maximilian Hilbrand, Karsten Gaul Cello: Bernhard Zapp spielt aus Werken von J.S.Bach Der Spendenerlös geht an die Japan Chernobyl Foundation (JFC) Brotfabrik:Kreuzstr. 16 53225 Bonn-Beuel http://www.brotfabrik-bonn.de/

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Blockade-Training am 14.5.

Je mehr Protest – desto weniger AKW ! Mitte Juni läuft das Moratorium ab. Ob und wieviele Atomkraftwerke dann wirklich endgültig abgeschaltet bleiben, hängt entscheidend davon ab, wie deutlich der Widerstand gegen die Atomkraft bis dahin sichtbar wird. Die Aktionsform „Sitzblockade“ ist eine Möglichkeit des zivilen Ungehorsams um unseren Forderungen Ausdruck zu verleihen. X-tausendmal quer

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Fukushima ist überall – Montagsdemos in Bonn

AntiAtom-Montagsspaziergang am 9.05. Bertha v. Suttner-Platz (Ecke Belderberg/ Friedrichstr.) um 18 Uhr. Die Demonstration endet mit einer kurzen Kundgebung vor dem AntiAtom-Mahnmal am Bonner Hauptbahnhof. Der kleine Chor Bad Godesberg wird uns musikalisch mitreissen, während Redebeiträge politische Zusammenhänge aufdecken. Am Infostand gibt es Fahnen, Aufkleber und Infomaterial. Hier gibts Fotos von unseren Montagsspaziergängen und vom

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Dein persönlicher Atomausstieg – Jetzt zu Ökostrom wechseln!

Der Wechsel zu Ökostrom ist ganz einfach und kostet auch nicht viel Zeit. Du musst Deinem neuen Stromanbieter nur die Stromzählernummer und den Zählerstand mitteilen – um die Abmeldung von Deinem alten Anbieter kümmert sich Dein Ökostromanbieter! Viele VerbraucherInnen stellen sich die Frage, zu welchem Stromanbieter sie wechseln sollen und was sie beachten müssen, um

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Tschernobyl 25 – Großdemo in Gronau – Bilder/Video

Tschernobyl 25 – Demo mit 15.000 Teilnehmern in Gronau ein voller Erfolg! Vielen Dank an alle Organisatoren und Demonstranten!!! Bilder von AntiAtomBonn findest du bei Flickr-AntiAtomBonn Nicht nur musiziert, sondern auch geflimt hat Kai: Bei Youtube könnt ihr sein Ostermarschvideo sehen. Eine Linksammlung von Medienberichten und den offiziellen Abschlussbericht findet ihr unten… WDR Demonstration vor

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28. Mai in Bonn: Atomkraft Schluss!

28. Mai Großdemo Bonn: Unsere Chance, den echten Atomausstieg durchzusetzen, war noch nie so groß. Am 28. Mai werden wir mit zigtausenden Menschen auf Großdemonstrationen in 20 Städten ein kraftvolles Signal an die Regierung senden. Die Bonner Forderung Abschalten! wird man bis Berlin hören, denn… Nach Fukushima gibt es nur noch eine Richtung und die

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SCHLUSS endlich – Atomkraftwerke abschalten

X-tausenmal quer organisiert Blockaden –jetzt Solidaritätserklärung unterschreiben Mitte Juni läuft das Moratorium ab. Ob und wieviele Atomkraftwerke dann wirklich endgültig abgeschaltet bleiben, hängt entscheidend davon ab, wie deutlich der Widerstand gegen die Atomkraft bis dahin sichtbar wird. X-tausendmal quer, eine Antiatominitiative, die schon seit vielen Jahren Blockaden gegen die Castortransporte in Gorleben organisiert, ruft dazu

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RWE Abschalten – Jaheshauptversammlung der AktionärInnen

Mittwoch 20. April 20118:00 Uhr | Grugahalle Essen   Am 20. April will der RWE-Konzern in der Essener Grugahalle seine Jahreshauptversammlung abhalten. Die Jahreshauptversammlung ist eine gute Gelegenheit, ein unmissverständliches Zeichen gegen die Atomwirtschaft zu setzen. Geplant sind vielfältige Aktionen des zivilen Ungehorsams rund um das Konzerntreffen. Weitere Informationen zu den Aktionen unterhttp://rweabschalten.blogsport.de/

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Bonner und Kölner Bus zur Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien am 21. Mai in Gelsenkirchen

Die siebte Bundesweite Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien findet am  20. und 21. Mai 2011 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen statt. Aus Bonn bringt ein Bus Interessierte Menschen KOSTENLOS! zur Messe: Bonn-Bus auf die Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien Abfahrt Samstag, 21.05.2011, 9:00 Uhr  Bushaltestelle Hofgarten, Ecke AdenauerAllee. Köln-Bus auf die Job- und Bildungsmesse Enereuerbare Energien Abfahrt

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Yellow Cake – Die Lüge von der sauberen Energie Dokumentarfilm (Wdh.) 27.4. um 19 Uhr im Rexkino

Der Anfang der nuklearen Kette ähnelt einer Terra incognita. Über dem Uranerzbergbau liegt seit fünfundsechzig Jahren ein Geflecht aus Geheimhaltung und Desinformation. Weltweit und bis heute. Selbst in den jüngsten Debatten über die Atomkraft spielen die verheerenden Folgen des Uranerzbergbaus keine Rolle. Deutschland, einst drittgrößter Uranproduzent der Welt, hätte allen Grund zur Sensibilität. Der Film

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Online-Petitionen

Man muss nicht immer auf die Straße gehen und mit den Füßen abstimmen. Manchmal kann man auch ganz bequem vom heimischen PC aus Großes bewegen. Wir haben für dich ein paar Online-Petitionen zusammen gestellt. Klick mal rein.   Gorleben soll leben! – Jetzt unterzeichen. Der Salzstock in Gorleben ist als Atommüll-Endlager vollkommen ungeeignet. Gorleben wurde

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Diskussionsrunde: “Wie nah ist Fukushima?” mit W. Renneberg am 01.04. in Bonn

Evangelische Johanniskirchengemeinde lädt zur Diskussion Wolfgang Renneberg stellt sich den Fragen der interessierten Öffentlichkeit: Er ist einer der deutschen Experten zur Atomenergie. Am Freitag, 1. April 2011, stellt er sich unter dem Motto “Wie nah ist Fukushima?” den Fragen nach dem atomaren Risiko angesichts der Katastrophe in Japan. Veranstalter sind die Johanniskirchengemeinde und das Evangelische

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Fukushima-Mahnwache am 21.03. in Bonn

Fukushima ist überall – Montagsspaziergang mit Mahnwache in Bonn am 21.03. um 18:00 am Belderberg/Ecke Friedrichstraße. Von dort aus werden wir wieder durch die Innenstadt ziehen und am Mahnmal den aktuellen Ereignissen gedenken. Redebeiträge, Infostand und Musik. Zum Bild links: Es sind bisher (Stand: 21.03) an über 670 Orten in Deutschland Mahnwachen angemeldet! Ein interessanter

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Fukushima mahnt: Kölner Großdemo am 26.03.

    AntiAtomBonn ruft zur Beteiligung an der Großdemo in Köln an diesem Samstag auf. Wir bieten eine gemeinsame Anreise mit allen Bonner AntiAtom-DemonstrantInnen zur Auftaktkundgebung auf dem Neumarkt an.   Offizieller Aufruf der vier AntiAtom-Grossdemos am 26.3. in Köln, Berlin, Hamburg und München – www.anti-atom-demo.de –Die schrecklichen Ereignisse in Japan machen uns fassungslos und

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Hallo Ü-Wagen spezial in Bonn “Nach Japan: Raus aus der Kernkraft – und zwar sofort?”

Es wird in Bonn am kommenden Donnerstag, 17. März 2011, 15.05 bis 17.00 Uhr auf dem Münsterplatz eine Live-Sendung des Ü-Wagens (Radio) geben. Das Thema ist die Zukunft der deutschen Atomkraft nach Fukushima. Charakteristisch für den Ü-Wagen ist die Einbeziehung des anwesenden Publikums. Also eine Möglichkeit seine Meinung über Atomkraft loszuwerden und mit anwesenden Experten

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Fukushima-Mahnwache: 2.000 in Bonn – 110.000 in Deutschland

Die Ereignisse in Japan bewegen uns alle. Am sichtbarsten war dies am heutigen Montag, dem 14.03.2011. Bundesweit waren in über 450 deutschen Städten Mahnwachen und Kundgebungen angemeldet. Über 110.000 Menschen kamen und drückten ihre Trauer und ihr Entsetzen aus. Allein in Bonn zählte die Polizei 2000 TeilnehmerInnen. Hier wurde nach einem Zug durch die Stadt

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Menschenkette 2011 – Atomkraft abschalten fordern 60.000 Menschen

Am 12. März 2011 kamen 60.000 Menschen zusammen, um mit einer Menschkette vom Sitz der Landesregierung in Stuttgart bis zum Atomkraftwerk Neckar-Westheim gegen Atomkraft zu demonstrieren. AntiAtomBonn reiste mit dem .ausgestrahlt Sonderzug und einem Bus zur Kette. Die Aktion war ein voller Erfolg – ein Dank an alle TeilnehmerInnen und allen Organisatoren! Die Ereignisse um

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AntiAtomBonn berichtet von der Nachttanzblockade

15.02.2011 – Am frühen Abend sind einige Aktivisten aus Bonn nach Karlsruhe gefahren um gegen den Castortransport mit hochradioaktiven Müll aus der ehemaligen Wiederaufbereitungsanlage nach Lubmin zu demonstrieren. Das Ziel war die Nachttanzblockade in Karlsruhe-Neureut. Hier sollte der Castor auf Straßenbahnschienen mitten durch ein Wohngebiet rollen. 35 Greenpeace-Aktivisten waren schon vorher da. Um 5 Uhr morgens,

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Demobericht “Kreuz und Quer” in Jülich

30.01.2011 – Der Demonstrationszug zog vom Bahnhaltepunkte zum Haupttor des Forschungszentrum, bei sonnigen, aber winterlichen Temperaturen, war die Stimmung sehr entspannt. Laut Demo-Organisatoren und Polizei waren an diesem Tag 500 Menschen dem Aufruf zum Anti-Atom-Protest gefolgt. Hier im Westen der Republik gibt es kein Atomkraftwerk, dennoch sind hier zahlreiche Aktivitäten der Atomindustrie ansäßig. Im Forschungszentrum

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Wie radioaktiv ist meine Bank? Studie jetzt erhältlich!

Die NRO Urgewald hat ihre neue Verbraucherbroschüre publiziert: „Wie radioaktiv ist meine Bank?“ Darin haben wir die Finanzdienstleistungen elf deutscher Banken für die internationale Atomindustrie untersucht: von der Vergabe von Firmenkrediten über die Ausgabe und den Besitz von Anleihen bis zur Ausgabe und dem Besitz von Aktien. Die Studie kann jetzt bei AntiAtomBonn abgeholt werden

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Atommüll in die Zange genommen – Ahaus-Demo am 12.12. – Bilder

12.12.2010 – Bei klassischem Winterwetter haben 700 Leute vor dem Atommülllager Ahaus mit einer kämpferischen Demo Röttgens “zunächst endgültige” Absage der Majak-Transporte gefeiert und von der Bundesregierung den sofortigen Atomausstieg gefordert sowie den Stopp aller Atomtransporte. Mit einer Menschenkette wurde das Zwischenlager in die Zange genommen. Dabei konnten hinter der Halle die Transportcontainer für die

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Letzter Montagsspaziergang 2010 zum X-Mahnmal am 13.12.

Endlich wurde das große AntiAtom-Mahnmal am Bonner Hauptbahnhof im Rahmen eines Montagsspaziergangs aufgestellt und eingeweiht. Bis zum 23.12 wird das vier Meter hohe Holzkonstrukt an die Unsinnigkeit von Atommülltransporten und der Atomstromproduktion insgesamt erinnern. Atomkraft abschalten! Der letzte Bonner AntiAtom-Montagsspaziergang 2010 startet am 13.12. am Bertha v. Suttner-Platz (Ecke Belderberg/Friedrichstr.) um 18:00 und wird von

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Wir setzen uns quer…und bewegen viel

Wie BonnerInnen die gemeinsamen Castor-Proteste im Wendland erlebten Der Atommüll aus La Hague strahlte in diesem Jahr besonders stark. JEDER der elf Castoren transportierte mehr als 1000 Kilometer lang eine Substanz, deren Radioaktivität dem entspricht, was beim Super-GAU von Tschernobyl freigesetztt wurde. Das allein ist schon Grund genug, aufzubegehren. Doch bei den Protesten im Wendland

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Atomkraft abschalten, Minister Röttgen – jetzt! Aktionsbericht vom 4.9. in Wiehl

  „Atomkraft abschalten, Herr Dr. Röttgen – jetzt !“ An dieser Botschaft kam der Bundesumweltminister als Gast bei der Sommerlounge-Veranstaltung der Wiehler CDU auf dem Rathaus-Vorplatz am 04.09. nicht vorbei: die Atomkraftgegner stellten rund ein Drittel der Anwesendenden. Lange mussten alle miteinander auf das Eintreffen von Dr. Norbert Röttgen warten, erst kurz nach 18 Uhr

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Westerwelle offenbart: „Danke für ihr Engagement, aber wir werden es anders machen!“

Über 40 Aktivist/innen fordern: AKWs abschalten und übergeben campact-Petition 29.08.2010. Guido Westerwelle und NRW-Landesvorsitzender Andreas Pinkwart waren die angekündigten Stars der Veranstaltung – die heimlichen Stars aber waren junge Anti-Atom-Aktivistinnen die den Atomfreunden lautstark und bunt die Meinung geigten. Über 40 Bonner/innen samt Euskirchener Unterstützung forderten von Westerwelle & Co: Atomkraft abschalten! Sie waren damit

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Westerwelle die Meinung geigen: Sommer-Jazz der Bonner FDP

Am kommenden Sonntag, dem 29.08. findet der liberale Sommer-Jazz des FDP-Kreisverbandes Bonn auf dem Dach der Bundeskunsthalle samt hochrangigem Besuch statt: Dem Bundesvorsitzenden der FDP und Bundesminister des Auswärtigen, Dr. Guido Westerwelle und der Landesvorsitzende der NRW-FDP Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Eine gute Gelegenheit den beiden Atombefürwortern mal richtig die Meinung zu geigen und natürlich

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Wer will das nicht: Mal richtig abschalten! Mehr als 80 Bonner/innen machen es vor und fordern: AKWs abschalten

21.08.2010. Wer will das bei 32° im Schatten nicht: Mal richtig abschalten! Mehr als 80 Menschen waren dem Aufruf des Bonner Bündnisses für den Atomausstieg und campact.de gefolgt und richteten sich auf dem brütend heißen Münsterplatz gemütlich ein. Sie machten es sich im Bikini oder leichter Urlaubskleidung auf Liegestühlen und unter Sonnenschirmen bequem, ein Planschbecken

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Anti-Atom-Flashmob: Keine Atomwaffen in Deutschland! am 15.08. in Köln

Liebe Freunde, noch immer liegen im Deutschen Fliegerhorst Büchel US-Atomraketen vom Typ B61. Mit einer kleinen, aber aufrüttelnden Aktion möchten wir ein deutliches Zeichen gegen diese Massenvernichtungswaffen setzen: Atomwaffen haben in Deutschland nichts zu suchen! Am Sonntag, den 15.08.10 um Punkt 10:00 Uhr morgens wollen wir auf der Kölner Domplatte direkt vor dem Haupteingang des

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“Mal richtig Abschalten” – Aktion in Bonn

Liebe Aktivistinnen und Atomkraftgegner, Deutschlands vier großen Atomkonzerne wollen (statt wie jeder andere Steuern zu zahlen) endlich all ihre Atomkraftwerke abzuschalten. Da dies auch eine unserer zentralen Forderungen ist, werden wir diese Ankündigung natürlich aktiv unterstützen und auch die Politik auffordern abzuschalten!   Deshalb:“Endlich mal richtig abschalten!”Ort: Bonn, Münsterplatz (beim Beethovendenkmal)Zeit: 13:00 bis ca. 14:00

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Großdemo in Berlin, 18.09. – Bucht jetzt Tickets für den Sonderzug West!

Umzingelung des Regierungsviertels in Berlin: Jetzt erst recht! Auch nach der Atom-Entscheidung von Schwarz-Gelb lassen wir nicht locker: Jetzt geht der Streit erst richtig los, denn wir lassen uns den Weiterbetrieb der AKW nicht gefallen! Für Samstag, 18. September, organisiert .ausgestrahlt gemeinsam mit anderen Organisationen deswegen eine Großdemo gegen Atomkraft in Berlin. Unsere Nachricht: Die

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Westerwelle und Röttgen alamiert!

FDP und CDU können nicht behaupten wir hätten Sie nicht gewarnt. Es alamierten heute 90 AtomkraftgegnerInnen Vizekanzler G. Westerwelle (FDP – Wahlkreis in Bonn) und Umwelminister N. Röttgen (CDU – Wahlkreis in Siegburg) und machten so auf die Gefahren von Atomkraft aufmerksam. Überreicht wurden jeweils eine campact-Petition, die von weit über 156.000 BürgerInnen gegen Atomkraft

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Bewegter April in Bonn: Röttgen und Rüttgers geflasht!!!

Weil Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und sein Parteikollege Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wissen, dass mit der Atomkraft keine Wahlen zu gewinnen sind, mimen sie im NRW-Wahlkampf die Atomgegner. Dabei will selbst Röttgen längere Laufzeiten von bis zu 8 Jahren. Und statt sich für den endgültigen Atomausstieg stark zu machen, will Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sich um eine

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Atomkraft? Nee! 2.000 Menschen demonstrieren in Koblenz

Über 2000 Menschen zogen am Mo, 26.04.2010 mit Transparenten und Atommüllfässern durch die Koblenzer Innenstadt. Mit zahlreichen Kundgebungen ging es vom Oberwerth über den Hauptbahnhof bis zum Zentralplatz. Gegen die rückwärtsgewandten Atompläne der schwarzgelben Regierung wandten sich als Redner unter anderem BUND-Bundesvorsitzender Prof. Dr. Hubert Weiger und Umweltministerin Margit Conrad. Organisiert hatten die Demo das

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Schluss mit den Ausreden: Abschalten jetzt!

24. April 2010: Menschenkette, Demo und Aktionstag Das wird ein bunter und knalliger Tschernoby-Tag: Die Atommülldrehscheibe NRW blickt zur Demo am Atommüllzwischenlager in Ahaus. Wir als Bonner Bündnis für den Atomausstieg sind dabei. Mit uns viele AntiAtom-Bewegte aus NRW, Verbände und Parteien. Als Auftakt haben wir uns ein „Schmankerl“ überlegt… den Aktionsbus Ahaus! KettenreAktion: Bei

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NRW hat es satt: Störfall in der Anreicherungsanlage Gronau

Am 22. Januar hat es in der Urananreichungsanlage in Gronau einen Unfall gegeben. Radioaktive Stoffe wurden freigesetzt. Ein Mitarbeiter wurde verstrahlt und musste ins Krankenhaus. Und weil man dort nicht wusste, was tun, wurde er weiter gereicht, in insgesamt 4 Krankenhäuser. Auslöser war der kurze Kontakt mit einer geringen Menge der Chemikalie UF 6. Die

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Atomare Bedrohung mal anders: Higgs Teilchen und Schwarze Löcher

Für alle, die sich gerne mit Physik und oder Philopsophie beschäftigen, hier ein etwas ungewöhnliches Betätigungsfeld. Zur Zeit findet am CERN, dem größten Teilchenbeschleuniger der Welt, die Suche nach dem sogenannten Higgs-Teilchen und/oder nach mikroskopisch kleinen Schwarzen Löchern statt. Martin Faßbender aus Buschhoven (zwischen Bonn und Rheinbach) ging der Sache einmal genauer auf den Grund.

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Kämpferische Demo gegen das Atommülllager Ahaus

400-450 Menschen und damit mehr als dreimal so viele Teilnehmer wie beim letzten Sonntagsspaziergang im November trotzten am 4. Advent Schnee und Eiseskälte und demonstrierten vor dem Atommülllager Ahaus gegen die geplanten Atommülltransporte ins nördliche NRW! Die Stimmung auf der Demo war gut – viele kämpferische Reden zeugten davon, dass die Anti-Atom-Bewegung im Aufschwung ist. Aus

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Infos zu Bussen von Bonn und Köln zur Demo nach Ahaus: 20.12.

Busse ab Bonn: Europabusbahnhof Google-Map ( 300m nördlich Bonn-HbF / Parkmöglichkeiten vorhanden), 10.00 Uhr  Busse ab Köln:  Westbahnhof, 10.45 Uhr Wie komme ich an ein Busticket? Bitte nutzt möglichst die Frühbuchung bis zum 17.12.10, damit wir besser planen können. Dann kostet das Ticket für die Hin- und Rückfahrt 20 Euro. Die Buchung erfolgt mit der

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Einladung zum Störfall-Mob

Einladung zum Stör-Fall-Mob: Sei am Samstag, 12.12. und am Samstag, 19.12. um 11.55 Uhr in Bonn, Fußgängerzone, Ecke Münster-/Martinsplatz beim Mauerbrunnen bei SinnLeffers. Bring einen Zettel mit dem Radioaktivitätszeichen mit, hier zum Ausdrucken: http://www.ausgestrahlt.de/aktionen/stoer-fall-mob.html#c1515. Halte ihn bereit, aber noch versteckt. Verhalte Dich wie ein Passant, sprich mit niemandem. Sinke um genau 11:58 zu Boden als

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Demo beim Atommülllager in Ahaus, 20.12.09

Bonner Bündnis für den Atomausstieg ruft zur Demo in Ahaus am So. 20.12.09 auf und organisiert Busse. Details zu Bussen siehe aktuelle Meldung oben. Wir werden nicht zulassen, dass Ahaus zu einem oberirdischen Atommüll-Klo wird. Wir wissen, jeder Atomtransport nach Ahaus soll u. a. für EON/RWE/EnBW/Vattenfall den Weiterbetrieb ihrer AKWs sichern, indem eine „sichere“ Atommüllentsorgung

Demo beim Atommülllager in Ahaus, 20.12.09 Beitrag lesen »

Morsleben unter die Lupe nehmen: 3.12. in Bonn

 Infoveranstaltung im Rahmen der Einwendungskampagne Do, 3. Dezember, 19 Uhr im Ökozentrum, Hatschiergasse 2-4, Bonn, Veranstalter: Greenpeace Hochschulgruppe und Bonner Bündnis für den Atomausstieg Referentin: Christina Albrecht Seit Jahren hören wir Skandalnachrichten über die niedersächsische Atommüllkippe Asse II. Aber auch Morsleben, das ehemalige Endlager der DDR für mittel- und schwachradioaktiven Atommüll in Sachsen-Anhalt, ist einsturzgefährdet und

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Eine Sirene tönt über den Münsterplatz in Bonn

Aktionsbericht, 31. Oktober 2009 “Achtung, Achtung: Atomalarm! Es ist zu einem schweren Störfall mit massivem Austritt von radioaktiven Substanzen in einem deutschen Kernkraftwerk gekommen!”, schallt es aus einem Megafon. Plötzlich krümmen sich 20 Frauen und Männer in Krämpfen und sinken unter heftigen Hustenanfällen auf das Straßenpflaster. Dekontaminationstrupps in weißen Schutzanzügen messen mit Geigerzählern die Strahlung

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Erfahrungsbericht: Belagerung der Koalitionsverhandlungen

Nachdem ich mich bereits in Bonn für den Atomausstieg warmgelaufen hatte, wollte ich auch in Berlin dabei sein und direkt am Ort der Koalitionsgespräche gegen die Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke protestieren. Ein willkommener Anlass dazu war die vom Aktionsbündnis .ausgestrahlt initiierte „Umzingelung der Koalitionäre“. Diese Aktion fand am 17.10.2009 statt und war im wortwörtlichen Sinne als

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Warmlaufen für Widerstand gegen Laufzeitverlängerung

Bericht von rheinraum-online.de Am vergangen Freitag, 09. Oktober, folgten dem Aufruf des Bonner Bündnis für den Atomausstieg an die 50 sportliche AktivistInnen, um sich gemeinsam für den Atomausstieg warmzulaufen. In Sportkleidung und Joggingschuhen oder auf Fahrrädern wurde gemeinsam gegen die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke protestiert. Anregung bekam unsere Aktion von der Anti-Atom-Kampagne in Berlin. Dort hatte

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Bonner Transparente flattern vorm Reichstag

Es wurde das wohl längste Anti-Atom-Transparent Deutschlands: Aus dem gesamten Bundesgebiet hatten Anti-Atom-Initiativen ihre selbstgemalten Banner und Spruchbänder nach Berlin geschickt, darunter auch einige Meter von der Bonner Anti-Atom-Gruppe. Die bunte Schlange der Anti-Atom-Transparente zog sich am vergangenen Samstag, 10. Oktober, unter dem Rattern der Nähmaschinen über mehrere hundert Meter zwischen dem Berliner Reichstag… …bis

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Atom-Guido geflasht

Schwarz-gelb: Jawoll! Nach wenigen Sekunden klappten die Plakate um – und das Radioaktivitätszeichen dominierte den Wahlkampfhöhepunkt in Westerwelles Heimatstadt. 150 Menschen beteiligten sich am Flashmob beim Atom-Guido auf dem Marktplatz. Die Anti-Atom-Bewegung kann es besser. mehr Fotos…

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Die Bewegung lebt

Anti-Atomis machen NRW-Sonderzug zum Erfolg. Der Bericht zur Aktion.  Endlich! Am Samstag dem 05.09. früh Morgens war es soweit. Nach intensiver Planung konnte der NRW-Sonderzug starten. Für manche Mitreisende begann die Fahrt schon in Trier. Susanne und Jens-Peter vom Orgateam waren schon in Koblenz eingestiegen, hatten unsere Willkommenszettel sowie die Hausaufgabenhefte von ausgestrahlt auf die

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Anti-Atom-Gruppe Bonn bricht Endlagersuche ab

300 AtomkraftgegnerInnen aus Köln und Bonn haben am vergangenen 09. September in der Kölner Altstadt ein Endlager für Atommüll gesucht. Vergeblich. Auch nach intensiver Suche konnten die teilweise in Schutzkleidung und mit schwerem Bohrgerät ausgestatteten Suchtrupps keine Lösung präsentieren. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion zeigte sich, dass schwarz-gelb eben nicht ohne Zufall die Warnfarben für Radioaktivität

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Kyoto-Abkommen nicht verstrahlen!

“Nuclear out of CDM!” Das war das Schlagwort unserer Aktion mit Ecodefense und anderen Umweltorganisationen am Dienstagmorgen, 09. Juni, vor dem Maritim-Hotel in Bonn. Den Rahmen bildete die Vorverhandlungen des kommenden Klimagipfels in Kopenhagen, die vom 01-12. Juni in Bonn stattfanden. Bei den aktuellen Verhandlungen geht es um Formulierungen für ein Kyoto-Folgeabkommen, bei dem erneut

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Ich hab’s getan!

Stromwechseln ist ganz einfach. Und es wirkt. Jeder kann den Atomstrom aus der Steckdose kündigen und einen Anbieter von Strom aus 100% Erneuerbaren Energien wählen. Noch Fragen? In Bonn bieten jetzt Bergfeld’s Naturkostläden Stromwechselinfos. Wer’s tut, bekommt gleich noch einen Einkaufsgutschein. Die Aktion im Rahmen der bundesweiten Stromwechselkampagne der Bioläden wird von der Anti-Atom-Organisation Urgewald

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Glaubst Du das wirklich?

“Atomenergie ist unverzichtbar!”, “Atomenergie ist billig und schafft Arbeit!”, “Erneuerbare Energien müssen erst noch entwickelt werden.” Diese Vorurteile hören wir oft. Damit werden sie nicht richtiger… Dieses neue Hintergrundinfo klärt auf. Herausgegeben wird es von der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW und von der Europäischen Vereinigung für Erneuerbare Energien, Eurosolar.  Hintergrundinfo “Glaubst Du das wirklich?” (pdf)

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Bonner (be-)stürmen Allianz

Aktionsbericht, 06. März 2009 Trotz strömenden Regens und klirrender Kälte nahmen rund 15 BonnerInnen im Rahmen der von urgewald/ ausgestrahlt initiierten bundesweiten RWE/Belene-Protestwoche an der Aktion “Hoffentlich nicht Allianz versichert! – Rheinländer gegen Atomstrom” am 06.03. in Bonn teil. Hochmotiviert und mit reichlich Protestmaterial beladen traf man sich vor der Allianz-Hauptvertretung im Bonner Zentrum. Nachdem

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Atomstrom: billig? Laufzeitverlängerungen: sozial gerecht?

Viele PolitikerInnen, Medien und die Atomlobby sind sich gerade einig: Wenn die Energiekosten steigen, muss man endlich mehr billigen Atomstrom nutzen. Die Behauptungen, Atomstrom sei kostengünstig, Laufzeitverlängerungen seien sozial und das ganze helfe dann auch noch den Erneuerbaren Energien – die haben wir mal auf den Prüfstand genommen. Bitte Meinung selber bilden…  Atomstrom: billig und

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