Aktionen 2010

Westerwelle und Röttgen alamiert!

FDP und CDU können nicht behaupten wir hätten Sie nicht gewarnt. Es alamierten heute 90 AtomkraftgegnerInnen Vizekanzler G. Westerwelle (FDP – Wahlkreis in Bonn) und Umwelminister N. Röttgen (CDU – Wahlkreis in Siegburg) und machten so auf die Gefahren von Atomkraft aufmerksam. Überreicht wurden jeweils eine campact-Petition, die von weit über 156.000 BürgerInnen gegen Atomkraft […]

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Bewegter April in Bonn: Röttgen und Rüttgers geflasht!!!

Weil Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) und sein Parteikollege Ministerpräsident Jürgen Rüttgers wissen, dass mit der Atomkraft keine Wahlen zu gewinnen sind, mimen sie im NRW-Wahlkampf die Atomgegner. Dabei will selbst Röttgen längere Laufzeiten von bis zu 8 Jahren. Und statt sich für den endgültigen Atomausstieg stark zu machen, will Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sich um eine

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Atomkraft? Nee! 2.000 Menschen demonstrieren in Koblenz

Über 2000 Menschen zogen am Mo, 26.04.2010 mit Transparenten und Atommüllfässern durch die Koblenzer Innenstadt. Mit zahlreichen Kundgebungen ging es vom Oberwerth über den Hauptbahnhof bis zum Zentralplatz. Gegen die rückwärtsgewandten Atompläne der schwarzgelben Regierung wandten sich als Redner unter anderem BUND-Bundesvorsitzender Prof. Dr. Hubert Weiger und Umweltministerin Margit Conrad. Organisiert hatten die Demo das

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Schluss mit den Ausreden: Abschalten jetzt!

24. April 2010: Menschenkette, Demo und Aktionstag Das wird ein bunter und knalliger Tschernoby-Tag: Die Atommülldrehscheibe NRW blickt zur Demo am Atommüllzwischenlager in Ahaus. Wir als Bonner Bündnis für den Atomausstieg sind dabei. Mit uns viele AntiAtom-Bewegte aus NRW, Verbände und Parteien. Als Auftakt haben wir uns ein „Schmankerl“ überlegt… den Aktionsbus Ahaus! KettenreAktion: Bei

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Schwerer Unfall in Atom-Anlage: Urenco-Mitarbeiter verstrahlt

In der Urananreicherungsanlage Gronau (UAA) der Firma Urenco kam es am 20.01.2010 zu einem der bisher schwersten Unfälle seit Inbetriebnahme. Zu einer Verstrahlung durch Uranhexaflourid (UF6) kam es, als der Arbeiter ein als leer und gewaschen deklariertes Fass öffnete.   Bei Kontakt von UF6 mit Luftfeuchtigkeit entsteht die extrem gefährliche Flussäure, die bei Einatmen oder

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