Bonner Eine-Welt-Markt

Wie in den Vorjahren beteiligt sich die Anti-Atom-Gruppe Bonn mit einem Infostand am Eine-Welt-Markt. Neben Aufklebern, Buttons, Flugblättern und Infomaterial aus erster Hand gibt es süße Atomkraftwerke zum Aufessen.17. September 2006, 13 bis 18 Uhr, Bonn, Marktplatz/Altes Rathauswww.ewf-bonn.de

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Let’s go Gorleben!

Der diesjährige Transport von zwölf hochradioaktiven Castorbehältern aus der französischen Plutoniumfabrik La Hague ins wendländische Gorleben wird voraussichtlich um einen Tag vorgezogen. Der Zug startet am Freitag, den 10. November 2006 in der Normandie und wird am 12./13. November 2006 im Wendland erwartet. Die „fünfte Jahreszeit“ im Wendland steht vor der Tür. Auch 2006 beteiligen

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Gedenkveranstaltung für die Opfer von Hiroshima und Nagasaki

     Veranstaltung zum Gedenken und zur Mahnung, aus den mitgebrachten Blumen legen wir gemeinsam das Friedenszeichen, veranstaltet von der Friedensinitiative Bonn-Beuel in Zusammenarbeit mit Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkriegs (IPPNW) und Deutsche Friedensgesellschaft Vereinigte KriegsdienstgegenerInnnen (DFG/VK) Rhein-Sieg06. August 2006, 18 Uhr, Bonn-Beuel, Rheinufer, Nähe Brückenforumwww.friedensinitiative.de

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BUND warnt vor Atomtransporten durch Bonner Stadtgebiet

Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Kreisgruppe Bonn, Pressemitteilung vom 27. Juli 2006 Mehr strahlende Züge durch Ausbau der Urananreicherung Der Bonner Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat in dieser Woche in einem Offenen Brief an Oberbürgermeisterin Dieckmann vor der steigenden Zahl von Atomtransporten durch das Bonner Stadtgebiet gewarnt. Bei den Transporten handelt es

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2. Internationales Anti-Atom-Festival in Bure

Wenn einem die Badewanne überläuft, dreht man als erstes den Hahn zu – eigentlich logisch. Beim Atommüll sollte dasselbe gelten: Erst abschalten, dann einlagern. Die französische Regierung sucht dennoch zurzeit eine Scheinlösung für das Atommüllproblem. Im lothringischen Bure (“Bür” gesprochen) wird seit 1999 ein sogenanntes Versuchslabor betrieben – ein Art französisches Gorleben, nur viel näher

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Petition und Inspektion gegen Urananreicherung

Vor dem Hintergrund des Atomstreits mit der iranischen Regierung haben Organisationen der Umwelt- und Friedensbewegung Anfang Juni 2006 dem Deutschen Bundestag eine Petition überreicht, in der sie die Stilllegung von Deutschlands einziger Urananreicherungsanlage (UAA) im westfälischen Gronau fordern. Sie verweisen darin auf die Gefahren, die von der Anreicherung und den zahlreichenurantransporten nach und von Gronau

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